Unsere letzten Einsätze
15.06.2026 | 09:14 Nr. 97 Technischer Einsatz Schwerer Verkehrsunfall in der Grindelstraße
15.06.2026
Nr. 97 Technischer Einsatz
09:14
Schwerer Verkehrsunfall in der Grindelstraße
14.06.2026 | 20:38 Nr. 96 Brandeinsatz Rauchentwicklung in der Hinterfeldstraße
14.06.2026
Nr. 96 Brandeinsatz
20:38
Rauchentwicklung in der Hinterfeldstraße
12.06.2026 | 13:56 Nr. 95 Technischer Einsatz Schwerer Verkehrsunfall in der Maria-Theresien-Straße
12.06.2026
Nr. 95 Technischer Einsatz
13:56
Schwerer Verkehrsunfall in der Maria-Theresien-Straße
12.06.2026 | 12:53 Nr. 94 Technischer Einsatz Schwerer Verkehrsunfall in der Hohenemser Straße
12.06.2026
Nr. 94 Technischer Einsatz
12:53
Schwerer Verkehrsunfall in der Hohenemser Straße
08.06.2026 | 18:47 Nr. 93 Brandeinsatz BMA hat ausgelöst im Millennium Park
08.06.2026
Nr. 93 Brandeinsatz
18:47
BMA hat ausgelöst im Millennium Park
08.06.2026 | 09:00 Nr. 92 Technischer Einsatz Ölspur in der Reichsstraße
08.06.2026
Nr. 92 Technischer Einsatz
09:00
Ölspur in der Reichsstraße
07.06.2026 | 01:19 Nr. 91 Technischer Einsatz Pumpe wird benötigt in der Hofsteigstraße
07.06.2026
Nr. 91 Technischer Einsatz
01:19
Pumpe wird benötigt in der Hofsteigstraße
07.06.2026 | 01:10 Nr. 90 Technischer Einsatz Technischer Einsatz in der Hofsteigstraße
07.06.2026
Nr. 90 Technischer Einsatz
01:10
Technischer Einsatz in der Hofsteigstraße
05.06.2026 | 19:57 Nr. 89 Technischer Einsatz Verkehrsunfall in der Zellgasse
05.06.2026
Nr. 89 Technischer Einsatz
19:57
Verkehrsunfall in der Zellgasse
04.06.2026 | 20:38 Nr. 88 Technischer Einsatz Baum auf Haus in der Reichenaustraße
04.06.2026
Nr. 88 Technischer Einsatz
20:38
Baum auf Haus in der Reichenaustraße
Vor einem Jahr
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24 Stunden Action

Der diesjährige Action-Day der Feuerwehrjugend hatte es wieder in sich. Die Organisatoren hatten wieder für jede Menge Spaß und Action gesorgt. Nachdem die 26 Jugendlichen im Feuerwehrhaus "eingecheckt" und ihren Pager ausgefasst hatten, startete der Einsatzreigen mit einer Bezirksübung, an der sich auch die Feuerwehrjugend aus Dornbirn und aus Hohenems beteiligten. Bei der Firma Zumtobel war ein bunter Strauß an Einsatzaufgaben - von Löscharbeiten bis zum Gefahrguteinsatz - abzuarbeiten. Belohnt wurde der Einsatz der rund 60 Jugendlichen durch eine große Schar an Besuchern und durch ein erfrischendes Eis. Dann rückte die Feuerwehrjugend Lustenau wieder ins Gerätehaus ein. Es folgten Spiel und Spaß bis die zwei "Züge" der Feuerwehrjugend einerseits zu einem medizinischen Notfall hinter verschlossener Türe und andererseits zu einem Containerbrand gerufen wurden. Am späteren Abend ging ein Notruf ein, der von einem Gebäudebrand beim Gutshof Heidensand berichtete. Die Anfahrt konnte auf Sicht erfolgen und die Jugendlichen starteten einen umfassenden Löschangriff. Trotz explodierender Gasflaschen gelang es rasch, den Brand zu löschen, das Nachbarobjekt zu schützen und eine stabile Wasserversorgung vom Alten Rhein zu errichten. Auch die verschütteten Personen im Nachbarhaus wurden rasch lokalisiert und versorgt. Um 04:00 Uhr früh wurde die Feuerwehrjugend zu einer Massenkarabolage im Glaserweg gerufen. Ein Traktor war aus einer Ausfahrt ausgefahren und kollidierte mit einem Pritschenwagen. Diesem fuhren wiederum ein PKW und ein weiterer Pritschenwagen auf. Es gab viele Verletzte, die gerettet und versorgt werden mussten. Knifflig war eine Gefahrgutladung auf einem Pritschenwagen, die sich als Ammoniak herausstellte, aber gottlob nicht ausgetreten war. Auch eine vermisste Person konnte rasch gefunden werden. Am späteren Morgen wurden die Jugendlichen noch einmal geweckt. Die zwei Züge wurden wiederum zu einem Containerbrand und zu einem medizinischen Notfall hinter verschlossener Türe gerufen. Dabei waren - wie bereits am Vortag - auch massive Türen aufzubrechen, um zu den Verletzten zu gelangen. Eine Brandmeldeanlage war die Ursache für den letzten Einsatz am späteren Vormittag. Allerdings wurde der Einsatz auf der Anfahrt storniert. Müde, aber begeistert räumten die Jugendlichen ihre Feldbetten auf, putzten und rüsteten die Fahrzeug auf und machten sich auf den Weg nach Hause. Das Betreuerteam im Feuerwehrhaus hatte für stärkende Verpflegung gesorgt und zeichnete auch für das Rahmenprogramm verantwortlich. Gleich zwölf Kameradinnen und Kameraden waren mit der Organisation der Einsätze betraut. Ihnen allen gebührt ein großes Dankeschön! Der Bauhof Lustenau stellte sein Betriebsgelände als Einsatzhauptquartier zur Verfügung und verstärkte die Einsatzorganisation mit zwei nützlichen Fahrzeugen. Auch dem Bauhof ein herzliches Dankeschön!
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Unterfahrbrücke vor 75 Jahren abgebrannt

Vor 75 Jahren war ein Großbrand in Lustenau in aller Munde - es handelte sich aber nicht um einen Gebäudebrand, sondern um den Brand einer Holzbrücke. Um 01:30 Uhr nachts erfolgte die Alarmierung. Vermutlich durch das Wegwerfen eines Zigarettenstummels auf schweizerischer Seite hatte sich die Unterfahr-Holzbrücke entzündet. Das Feuer fand ausreichend Nahrung, um sich rasch auszubreiten. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand bereits die Hälfte der Brücke in Brand. Aufgrund eines Hochwassers des Rheins konnten die Spritzen nicht am Rhein postiert werden. Es musste eine Relaisschaltung von der "Wacht am Rhein" gelegt werden und erst dann konnte mit den Löscharbeiten begonnen werden. Interessant war bei diesem Einsatz, der von enormen Menschenmassen beobachtet worden war, dass zwei Wehren (Lustenau und Au) mit Löscharbeiten beschäftigt waren, ohne miteinander kommunizieren zu können. Von der 168 Meter langen Brücke konnten nur ca. 33 Meter gerettet werden. Der Rest verbrannte und schwomm "einer stolzen Armada gleich" den Rhein hinab. In der Nachbesprechung wurde etwas launisch festgehalten, dass man bei diesem Einsatz zum ersten Mal Wasser in den Rhein getragen habe und dass trotz stundenlangem Löschen kein Wasserschaden entstanden sei.
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Wasser marsch!

In einer spannenden Übung lernte die Feuerwehrjugend wesentliche Elemente der Löschwasserversorgung und des Löschangriffs. In diesem Übungsfall erfolgte die Wasserentnahme aus dem "Nünar", dem Lustenauer Kanal, mittels einer Tragkraftspritze. Die Jugendlichen lernten die Saugschläuche richtig zu kuppeln und wie man die größtmögliche Fördermenge an Wasser zum Tanklöschfahrzeug befördert. Beim Tanklöschfahrzeug wurden dann die verschiedenen Möglichkeiten des Löschangriffes mit Wasser getestet. Dabei ging es um die Vermittlung des Gefühls, wenn eine ansehnliche Wassermenge mit entsprechendem Druck aus dem Strahlrohr spritzt, aber auch überhaupt über die Gerätschaften und Möglichkeiten, die das Equipement eines Tanklöschfahrzeuges bietet.
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Feuerwehrjugend in Vorbereitung auf den Landesbewerb

Auch die Feuerwehrjugend nimmt heuer wieder mit einer Mannschaft am Landesbewerb in Satteins teil. Doch zuvor wird noch in Silbertal Wettbewerbsatmosphäre geschnuppert. Seit Wochen bereitet sich die Bewerbsgruppe auf die bevorstehenden Bewerbe vor. Im ersten Teil ist dabei ein Hindernislauf zu bewältigen. Wesentliche Elemente des Hindernislaufes sind der Wassergraben, eine 70 cm hohe Hürde, ein 60 mal 80 cm großer Kriechtunnel und ein Laufbrett mit 2 m Länge. Nach diesem Lauf kommen einerseits ein Gerätegestell, auf dem die richtigen, auf Bildern dargestellten Geräte platziert werden müssen, und andererseits ein Knotengestell, bei dem fachspezifische Knoten gemacht werden müssen. Parallel dazu sind mit zwei Kübelspritzen durch eine Spritzwand durch ein Loch mit einem 10 cm Durchmesser jeweils 5 Liter in einen dahinter befindlichen Kübel zu spritzen. Diese Übung ist so schnell wie möglich und natürlich fehlerfrei zu absolvieren. Die zweite Übung ist ein Staffellauf über 400 m, der in neun Bahnabschnitte unterteilt ist. Auch hier geht es selbsterklärend um die Zeit. Während die Bewerbsgruppe auf die Bewerbe übt, geht der normale Probenbetrieb der Feuerwehrjugend aber natürlich weiter. Im Rahmen einer Übung wurden etwa das Ausleuchten einer Unfallstelle und die Verkehrsabsicherung geprobt.