Beim diesjährigen Ausflug der Feuerwehrjugend musste zwar aufgrund des Wetters improvisiert werden, aber das Schlechtwetterprogramm hatte es auch in sich.
Nach einem gemeinsamen Frühstück im Feuerwehrhaus machten sich die Jugendlichen und ihre Betreuer auf in den Funpark Altstätten. Dort wartete ein Trampolinpark mit 72 verschieden großen Trampolinen auf die Feuerwehrjugend. Das virtuelle, aber auch das reale Angebot fanden regen Anklang.
Nach dieser sportlichen Aktivität stärkten sich die Jugendlichen im Schnitzelbär, bevor sich die frohe Schar nach Frastanz aufmachte. Im Feuerwehrmuseum konnten die angehenden Feuerwehrleute frühere Gerätschaften bestaunen und erfuhren in der Führung wertvolle Informationen aus der Feuerwehrgeschichte.
Nach diesem eindrucksvollen Ausflug kehrten die jungen Feuerwehrfreuen und -männer ins Feuerwehrhaus zurück und bedankten sich bei ihren Betreuern für spaßige und lehrreiche Stunden.
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Action bei "School is out"
Gleich elf interessierte Kinder und Jugendliche nutzten die Gelegenheit, im Rahmen der Ferienaktion "School is out" die Feuerwehr Lustenau näher kennen zu lernen. Nach der Begrüßung durch die Betreuer und die Wettkampfgruppe der Feuerwehrjugend lernten die Feuerwehrfrauen und -männer in spe das Feuerwehrhaus und die vielseitigen Feuerwehrfahrzeuge kennen. Natürlich durften auch die Einsatzuniformen probiert werden. Doch dann wurde es ernst! Mit drei Feuerwehrfahrzeugen fuhren die Feuerwehrfans zur Eishalle. Dort wurde eine Zubringerleitung vom Hydranten zum Tanklöschfahrzeug aufgebaut und dann wurden die Angriffsleitungen errichtet. Auch allerlei andere Geräte und Werkzeuge wurden ausprobiert und erklärt. Hoffen wir, dass wir das Interesse der Kinder und Jugendlichen gesteigert haben und sich der eine oder die andere entschließt, bald am ereignisreichen Leben der Feuerwehrjugend teilzunehmen.
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Feuerwehrjugendzeltlager in Wolfurt
Nach etlichen Jahren fand endlich wieder ein Zeltlager für die Feuerwehrjugend des Landes statt. Die Feuerwehr Wolfurt feierte damit das 50-jährige Bestehen ihrer Jugend. 700 Jugendliche aus dem ganzen Land sowie zwei Gruppen aus der Schweiz und aus Polen starteten bei bestem Wetter in das Zeltlager. Unsere Jugend sammelte sich am Freitag Mittag im Feuerwehrhaus, reiste anschließend nach Wolfurt und baute dort die Zelte samt Feldbetten auf. Am Abend fand dann die feierliche Eröffnung mit zahlreicher Prominenz statt. Nach bester Abendverpflegung bestand ausreichend Zeit, das weitläufige und allerhand bietende Gelände zu erforschen. Am Samstag startete man in aller Frühe mit dem Frühstück, bevor es eine ereignisreiche und spielerisch spannende Lagerolympiade zu absolvieren galt. Ganz nebenbei konnte so die Gemeinde Wolfurt erkundet werden. Die Freizeit nutzte man etwa zum Baden in der Bregenzer Ache. Trotz höchstsommerlicher Temperaturen wurde am Abend weiter eingeheizt: Live-Musik mit "Reality Break" und DJ Leite stand auf dem Programm. In der Nacht auf Sonntag zog dann ein kräftiges Gewitter über das Zeltlager, das in Teilen für äußerst nassen Untergrund in den Zelten sorgte. Die Betreuer entschieden sich daher, schon in der Nacht ins Feuerwehrhaus nach Lustenau abzureisen und dort die "Rest-Nacht" ausklingen zu lassen. Nach einem gemütlichen Frühstück in Lustenau machten sich die Jugendlichen dann auf den Heimweg. Für die Betreuer und deren Helfer hieß es dann, in Wolfurt die Zelte und Feldbetten abzubauen und im Feuerwehrhaus - nachdem der durch den Regen durchnässte Boden überall seine Spuren hinterlassen hatte - zu reinigen. Ein großes Dankeschön an die Feuerwehr Wolfurt, die das Zeltlager perfekt organisiert hat! Und ein großes Dankeschön auch an die Betreuer und Helfer unserer Feuerwehrjugend!
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Erfolgreicher Wettkampf in Lauterach
Im Rahmen der 43. Feuerwehrjugend-Leistungsbewerbe in Lauterach konnte auch die Wettkampfgruppe unserer Feuerwehrjugend ihr Können unter Beweis stellen. Die 10-köpfige Mannschaft, bestehend aus Eric Bösch, Zoey Duh, Ruben Fitz, John-Lu Grabher, Fabian Fontanari, Felicitas Maier, Robin Resch, Bozhidar Sakaliyski, Luca Schlattinger und Lorenz Schwärzler überzeugte in beiden Läufen. In der Kategorie Silber bewältigte die Truppe den Hindernislauf in 64,46 Sekunden. Allerdings gingen 20 Fehlerpunkte auf das Konto der Mannschaft. Den Staffellauf schafften die Jugendlichen mit 82,94 Sekunden fehlerfrei. In der Gesamtwertung ergab das den 5. Platz mit 1.006,60 Punkten. Ein Ergebnis, auf das die Jugendlichen stolz sein können. Wir sind es! Herzliche Gratualtion!
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Action Day der Feuerwehrjugend
Auch dieses Jahr hatte der Action Day der Feuerwehrjugend manch eine Herausforderung zu bieten. Das 24-Stunden-Programm der Feuerwehrjugend hatte neben Spaß und Spiel auch das Ziel, die Jugendlichen mit realistischen Einsätzen zu konfrontieren. Dazu hatten alle Jugendmitglieder einen Pager ausgefasst. In unterschiedlichen Einsatzszenarien mussten die angehenden Feuerwehrfrauen und -männer das Gelernte zielgerecht einsetzen. Neben einem Verkehrsunfall mit Verletzten, galt es beispielsweise Personen aus Notlagen zu retten. Dabei meisterten sie sowohl eine Höhenrettung, als auch eine Tiefenrettung. Ebenso waren Notfälle hinter verschlossenen Türen auf dem Programm. Dazu war der Einstieg in das Gebäude über eine Leiter notwendig. Darüber hinaus mussten verschlossene Türen geöffnet werden. Ein Containerbrand alarmierte die Jugendlichen zu einer Feuerlöscherprobe, bei der Bezirksjugendreferent Marcel Fitz (Fitz Brandschutztechnik) den richtigen Umgang mit Feuerlöschern, das Löschen von Fettbränden und die Explosion von Spraydosen beeindruckend darstellte. Den Höhepunkt bildete ein Großbrand beim Gutshof Heidensand. Hier galt es, den Brand zu löschen, eine lange Zubringerleitung vom Alten Rhein her zu verlegen und das Nachbarobjekt zu schützen. Zu allem Elend wurden auch Personen vermisst. Diese von den Eltern und vom Kommando beobachtete Übung zeigte das große Können der Feuerwehrjugend. Um 04:00 Uhr morgens wurden die wackeren Frauen und Männer zu einem Sturmschaden gerufen: Mehrere Bäume verlegten den Glaserweg. Auch diese Übung war rasch abgearbeitet. Die Verklausungen bei mehreren Brücken über den Neuner-Kanal zu entfernen und eine Überflutung zu verhindern, war dagegen eine leichte Übung. Insgesamt beeindruckten die Jugendlichen nicht nur durch ihr Fachwissen, sondern auch durch ihr Durchhaltevermögen über 24 Stunden hindurch. Ein Dank gilt allen Organisatoren von den Feuerwehrjugendbetreuern über die Organisatoren der Einsätze und ihren großartigen Helfern! Ebenso ein Dank gilt dem Bauhof der Marktgemeinde Lustenau für die Überlassung des Bauhofes als Stützpunkt für die Organisation der Einsätze und für die Fahrzeuge. Ebenso Kurt Rauch (Rauch LFL GmbH.) für das Material für den Großbrand und die Sturmschäden.