Übertritt in Aktivstand

27.02.2012 | 13:42 | Sonstiges
Am 23.02.2012 feierte Mark Bösch seinen 16ten Geburtstag, somit wurde er von der Jugendfeuerwehr zu den "Grossen" in den Aktivstand befördert. Jugendwehrleiter Stellvertreter Jürgen Hollenstein überreichte im symbolisch für diesen Akt den Piepser. Wir, die Betreuer wünschen Mark viel Spass und Freude bei seiner neuen Tätigkeit.
Weitere interessante Beiträge
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Rodelabend

Am 18. Jänner fuhren wir voller Vorfreude auf den bevorstehenden Rodelabend nach Alberschwende. Dort angekommen ließen wir uns vom Pistentaxi zum Brüggelekopf "kutschieren", wo wir uns gemeinsam bei einer Käsknöpflepartie auf die folgende Rodelaction "vorbereiteten". Frisch gestärkt und mit einem Rodel ausgestattet machten wir uns kurz darauf an die ca. 20-minütige Abfahrt. Woran jedoch nur die wenigsten dachten - und was beim Nachtrodeln wohl wichtig wäre - war, für das nötige Licht in Form einer Taschenlampe zu sorgen. Die Abfahrt wurde trotz spärlicher Beleuchtung problemlos bewältigt. Ein lustiger und wiederholungsbedürftiger Abend fand kurz darauf sein Ende.
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Spielefest Lustenau

Am Sonntag, den 25. September präsentierten sich die Feuerwehr Lustenau mit ihrer Jugend ganz im Zeichen des Spielefestes Lustenau! So hatten nicht nur die Kleinen die Gelegenheit unseren Tankwagen die Drehleiter aus nächster Nähe zu begutachten, sondern auch ihre Eltern. Beim Zielspritzen konnten konnten die Kleinen erste Erfahrungen mit Ku¨belspritzen machen, was ihnen sichtlich sehr viel Spass bereitete! Die Jugendwehr verwendet Ku¨belspritzen auch heute noch bei ihren Wettkämpfen. Das Feuerwehr-Highlight war ganz sicher die Fahrt im Korb der Drehleiter. Jugendwehrleiter Gerd Ortner begab sich mit Jung und Alt in  schwindelerregende Höhe und begeisterte die „Fahrgäste“ bei Fahrten zu Kastanienbaum oder Kirchturmuhr mit der herrlichen Aussicht!     
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Feuerwehrjugend Zeltlager 2011 in Göfis

Bei schönstem Sonnenschein fuhren wir am Freitag nach Göfis. In der Unteren Aue angekommen luden wir beide Autos aus um es dann wieder auf einen Heuwagen zu laden. Dieser wiederum transportierte das Gepäck mit Lukas und Gerd auf holprigem Forstweg zu unserem Zeltplatz Nähe der Ruine Siegberg. Gemeinsam bauten wir unsere 2 Zelte und ein Vorzelt zur Bewirtung auf. Die Zelte wurden dann bezogen und wir gönnten uns einen Imbiss. Dann wurde ein Gemeinschaftsphoto gemacht und anschliessend gab es auf dem angrenzenden Hügel die Eröffnungszeremonie. Essen und Trinken sowie einen Rundgang durch das Zeltlager und gemütliches Beisammensein rundete den ersten Tag ab. Mathis Elias verstauchte sich den Finger und musste zur Kontrolle ins Spital. Am Samstag Frühstückten wir gemeinsam. Dann ging es los mit einem Orientierungsmarsch über Stock und Stein durch ganz Göfis Ca. 12 Km lang. Wiederum Mathis Elias Schnitt sich unglücklich in den Finger sodass Lukas mit ihm zum 2. Mal ins Spital nach Felkirch musste. Ziemlich fertig kamen wir dann am späten Nachmittag wieder im Zeltlager an wo wir uns eine Ausgibige Pause gönnten. Am Abend warfen wir wieder den Grill an und ließen es uns gutgehen. Um 19 Uhr besuchten uns Dietmar und Flori und übernachteten auch bei uns. Wir liessen den Samstag gemütlich ausklingen. Am Sonntag assen wir gemütlich Frühstück ehe wir uns auf den Weg mit Bänken auf den Hügel zum Gottesdienst machten. Eine kleine Messfeier mit anschliessenden Ansprachen rundeten das Zeltlager ab. Wir brachen die Zelte ab und machten uns auf den Ein Dank an alle Jugendlichen und an die Betreuer Lukas Christian Jüggi Engin und Gerd.
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Bezirksjugendwehrübung in Lustenau

Eine groß angelegte Übung der Feuerwehrjugendgruppen des Bezirks Dornbirn fand heuer beim Gelände der Lustenauer Firma "Migu" statt. Um den Jugendlichen eine interessante Herausforderung zu stellen, wurde die Annahme eines Schuppenbrandes auf dem Firmenareal, in mehreren Wochen der Vorbereitung, in die Tat umgesetzt. Die große Herausforderung der Jugendlichen Bestand darin eine sofortige Wasserförderung vom Alten Rhein über zwei Zubringerleitungen zum Brandobjekt aufzubauen! Hier war die Mithilfe der Feuerwehren aus Dornbirn und Hohenems unbedingt erforderlich, um diese riesigen Distanzen mit einer Relaisschaltung auch tatsächlich überwinden zu können. Nach dem erfolgreichen Löschangriff lernten die Jugendlichen außerdem noch den praktischen Umgang mit dem Pulverlöscher bei einem Flüssigkeitsbrand. Ein besonderer Dank gilt allen Ausarbeitern dieser gelungenen Übung, sowie den teilnehmenden Gruppen und den zahlreichen Besuchern! AK