Pfanne mit Öl wurde auf einer, zwar ausgeschalteten, aber noch heissen Herdplatte stehengelasen. Das Öl entzündete sich und setzte den Dunstabzug und die Küchenzeile in Brand.
Großbrand in der alten Trocknerei und im Heizhaus, welcher sich durch einen Kanal der Warmluftheizung auf die gegenüberliegende Produktionshalle, besonders auf das Dachgeschoß des Hobelwerkes ausbreitete. Vorrangiges Ziel war es die Produktionshalle und die umliegenden Objekte zu halten, was auch schlußendlich unter großer Anstrengungen gelang. Vernichtet wurden die Trocknungsanlage und die Heizungsanlage, somit kann der gesamte Betrieb nicht mehr beheizt werden. Die neue Heizanlage steht erst kurz vor der Fertigstellung. Der Dachstuhl der Produktionshalle ist ebenfalls vernichtet, die Maschinen in der Halle sind durch Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Durch die überaus starken Schneefälle in dieser Nacht kam es zu erheblichen Verzögerungen bei der Ausrückung, da es vielen Wehrmännern schon nicht möglich war mit dem Fahrzeug ins Gerätehaus einzurücken. Gerätschaften, welche zu Boden fielen, konnten im Schnee nicht mehr gefunden werden. Im Einsatz: Tank 1, Tank 2, Tank 3, Pumpe 1, Pumpe 2, Rüst, Last, DLK 30 50 Mann mit 265 Einsatzstunden Verlegt wurden: 220m HD-, 660m C- und 440m B-Schläuche Wetter: starker Schneefall, -5°
1/3
6971 Hard - Sägewerk Thurnher - Nachbarliche Löschhilfe
Durch Abwesenheit eines Großteils der Mannschaft der OF Hard konnte ein Großbrand im Sägewerk Thurnher, der sich durch Föhn sehr rasch ausbreitete, nicht alleine bekämpft werden. Ein Löschzug unterstützte gemeinsam mit den Wehren von Fußach, Bregenz-Rieden, Bregenz-Stadt und Höchst die OF Hard. 36 Mann 150 Stunden