Unser großes Feuerwehrfest Anfang Juli wäre ohne die Mithilfe zahlreicher Helferinnen und Helfer nicht möglich gewesen.
Als kleines Dankeschön waren sie zu einem Helferfest in Form eines geselligen Frühschoppens eingeladen. Und dem Ruf folgte eine erfreuliche Anzahl an Menschen. Die weiteste Anreise hatte sicherlich die Feuerwehr Friedrichshafen. Neben allerlei Getränken gab es Weißwürste und Brezel sowie ein Kuchenbuffet. Kommandant Jürgen Hämmerle blickte zurück auf das Festwochenende und beeindruckte mit einer Reihe von Zahlen, die die Dimension dieses Festes noch einmal verdeutlichten.
Insgesamt war das Fest in jeder Hinsicht ein großer Erfolg und so konnte man gemeinsam darauf anstoßen.
Ein großes Dankeschön dem bewährten Küchenteam und den beiden Zügen (1 und 2) für den Auf- und Abbau!
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Generalreinigung Feuerwehrhaus
Wie jedes Jahr trafen sich heuer wieder zahlreiche Mitglieder, um unser Feuerwehrhaus bei der so genannten Generalreinigung wieder auf Hochglanz zu bringen. Ob Abstaubtätigkeiten oder Arbeiten rund ums Feuerwehrhaus, jeder packte eifrig mit an. Sogar unsere jüngeren Mitglieder aus der Feuerwehrjugend halfen dabei, das Haus wieder auf Vordermann zu bringen. Nach der vollbrachten Arbeit wurden wir am Mittag noch mit Schnitzel und Pommes belohnt! Ein großer Dank gilt also allen Helferinnen und Helfern, sowie unserem tollen Küchenteam!
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Seniorenausflug in den Bregenzerwald
Der diesjährige Ausflug der Senioren führte 18 Mitglieder unserer Wehr in den Bregenzerwald. Im Käsekeller Bregenzerwald bekamen wir einen Einblick in die Vorarlberger Käseproduktion und dessen Verwaltung. Altbürgermeister und Mitglied der Feuerwehr Lingenau Peter Bereuter führte uns durch den Käsekeller und erklärte uns die Geschichte dazu. Im Anschluss daran erwartete uns unweit davon in Egg eine spannende Führung durch die Egger Brauerei mit vielen Einblicken in die Prozessschritte, vom Rohstoff bis hin zum Wirkstoff :-). Ein großer Dank gilt Pascal Fitz und Jürgen Hämmerle für die Organisation des Ausfluges.
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Grossübung mit dem Roten Kreuz
Auf Einladung der Rotkreuz-Abteilung Lustenau nahm unsere Feuerwehr an einer groß angelegten Übung in der Amann-Fitz-Straße teil. Übungsannahme war ein Kellerbrand mit mehreren vermissten Personen. Unsere Aufgabe bestand darin, den Brand zu bekämpfen und die vermissten Personen zu retten. Mehrere Atemschutzgerätetrupps starteten einen Innenangriff und konnten rasch alle vermissten Personen retten. Die Drehleiter rettete zwei bereits stark geschwächte Verletzte vom Dach des Gebäudes. Das Rote Kreuz versorgte die zum Teil schwer Verletzten, die sehr realitätsnah geschminkt waren. Insgesamt zeigte sich - wie RK-Einsatzleiterin Linda Riedmann und FW-Einsatzleiter Jürgen Hollenstein bestätigten - wieder die höchst professionelle Zusammenarbeit zwischen Rotem Kreuz und Feuerwehr. Am Nachmittag standen für die Mitglieder der Rotkreuz-Abteilung Lustenau vier Stationen auf dem Programm, bei denen verschiedene Szenarien geübt werden konnten. Die Feuerwehr Lustenau beteiligte sich dabei an zwei Szenarien, die Rettung eines LKW-Fahrers aus dem LKW sowie die Rettung von Personen mit der Drehleiter. Ein herzliches Danke an die Freunde vom Roten Kreuz - auch für die hervorragende Bewirtung!
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Rheinhochwasser
Aufgrund der BAFU-Prognose (Schweizer Bundesamt für Umwelt), die ein Rheinhochwasser von bis zu 2.500 m³/sek prognostizierte, wurde heute die Gemeindeeinsatzleitung einberufen. Auch die nominierten Vertreter unserer Feuerwehr beteiligten sich an den Vorarbeiten, die plangemäß im Feuerwehrhaus stattfanden. Neben Lagebesprechungen und Lokalaugenscheinen fand eine Besprechung mit dem zufällig in Vorarlberg weilenden Landwirtschaftsminister bei der Rheinbauleitung statt. Am Nachmittag wurden sicherheitshalber die Dammbeobachter unserer Feuerwehr an den Rhein gerufen. Die weiteren Lustenauer Fließgewässer führten leichtes Hochwasser, das keinen Anlass zur Sorge bereitete. Dennoch wurde die Gelegenheit genutzt, um Verbesserungspotential zu erkennen und zu besprechen. Das Rheinhochwasser verlief gottlob weitaus glimpflicher als vorhergesagt, so dass sich um 15:30 Uhr die Gemeindeeinsatzleitung auflöste und um 17:00 Uhr auch die Dammbeobachter abgezogen werden konnten. Den Abschluss dieses ereignisreichen Tages bildete ein eilig zubereitetes, aber äußerst stärkendes und wärmendes Abendessen im Feuerwehrhaus.