Blaulicht-Völkerballturnier der OF Wolfurt

27.10.2018 | 15:00 | Sonstiges
Bereits zum dritten mal in diesem Jahr nahmen unsere sportlichen KameradInnen an einem Völkerballturnier teil.

Vergangenen Samstag veranstaltete die OF Wolfurt das 1. Blaulicht-Völkerballturnier, welches in der Hofsteigsporthalle in Wolfurt stattgefunden hat. Bei diesem Turnier kämpften verschiedenste Teams aus Feuerwehr, Rotem Kreuz, Polizei und Wasserrettung um den Tagessieg.

Am Ende konnte sich die Feuerwehr Wolfurt knapp vor der Polizeiinspektion Wolfurt durchsetzen. Unsere Gruppen erreichten jeweils den 5. und 8. Rang - wir gratulieren herzlich!

skn
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Hochzeit Berni und Petra Hammerer

Nach 10.100 Tagen glücklicher Beziehung gaben sich unser Feuerwehrkamerad Bernhard Hammerer und seine Petra das Ja-Wort. Die Trauung fand bei schönstem Wetter im Außenbereich am Arbeitsplatz von Bernhard, bei der Fa. Jung Rhy in Altstätten in der Schweiz, statt. Anschließend wurde noch bis in die frühen Morgenstunden im dazugehörigen Veranstaltungssaal gefeiert. Bei der Hochzeit tauschten sich die beiden nicht wie gewohnt die Trauringe aus, sondern sie besiegelten ihre Ehe mit ihren Fingerabdrücken auf einem gemeinsamen Dokument. Wir gratulieren dem Brautpaar nochmals recht herzlich zu ihrer Vermählung und wünschen den beiden für ihre Zukunft das Allerbeste. skn
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Herbstabschlussübung

Am Samstag, den 20.10.2018 fand gemeinsam mit dem Roten Kreuz Lustenau die Herbstabschlussübung statt. Übungsannahme war ein Brand eines Staplers bei der Walter Bösch GmbH & Co. KG, welcher auf die Versandhalle und die Großgerätefertigung übergegriffen hat. Zusätzlich wurden mehrere Mitarbeiter vermisst. Bei der Übung galt es folgende Aufgaben zu bewältigen: - sofortige Einleitung der Rettungsaktion von Personen, welche im Rauch eingeschlossen sind - Personenrettung aus der Höhe mittels Drehleiter - Feststellung der Brandorte - Brandbekämpfung - Rettungsdienstliche Versorgung - Erstellung einer gemeinsamen Einsatzleitung von Feuerwehr und Rotem Kreuz Zusätzlich wurden wir bei der Übung von der OF Hard mit ihrer Drehleiter unterstützt. Bei der anschließenden Abschlussbesprechung waren sich die Kommandanten von Feuerwehr und Rotem Kreuz einig: alle Aufgaben wurden mit Bravour gelöst. Auch Bürgermeister Dr. Kurt Fischer war der Meinung, dass die Übung professionell abgelaufen ist und nützte die Chance um sich für die Freiwilligenarbeit, welche von allen geleistet wird, zu bedanken. Ein Dank gilt der Walter Bösch GmbH & Co. KG, welche uns das Übungsobjekt zur Verfügung gestellt haben. Wir haben uns auch sehr über alle Zuschauer aus Reihen der Politik und der Bevölkerung gefreut. Danke auch an Bianca Nekrepp für die Bereitstellung der Fotos. skn
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Übung Chemiezug in Lustenau

Der Chemiezug aus Dornbirn kommt immer dann zum Einsatz, wenn gefährliche Stoffe austreten und eine Gefährdung für die Umwelt und Personen vorliegt und die Mittel der örtlichen Feuerwehren zur Gefahrenabwehr nicht ausreichend sind. Diese speziell geschulte und ausgestattete Einsatztruppe besteht aus Mitgliedern der Feuerwehr Dornbirn, Hohenems, Schwarzach und Lustenau und wickelt alle Gefahrenguteinsätze in den Bezirken Dornbirn und Bregenz ab. Um auch im Ernstfall diese teils sehr komplexen Einsatzszenarien bewältigen zu können, ist eine ständige Aus- und Weiterbildung notwendig. Am Mittwoch wurde bei der Eishalle in Lustenau bei einer Übung ein Austritt von Ammoniak (UN 1005) während Wartungsarbeiten angenommen. Eine Tankwagenbesatzung der Feuerwehr Lustenau übernahm die Ersterkundung unter Atemschutz, Erstellung einer Absperrung, das Ausleuchten der Einsatzstelle und Vorbereitung einer Belüftung bzw. niederschlagen evt. austretender Dämpfe mit Wasser. Aufgabe der Kräfte des Chemiezugs war im Anschluss die Stabilisierung der Lage durch Montage eines Flansches in den Technikräumen der Eishalle unter Vollschutz. Die gestellten Aufgaben wurden systematisch abgearbeitet und gut gelöst. Wir bedanken uns bei allen eingesetzten Kräften für die Teilnahme bei diesem realistischen Übungsszenario. AS
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Atemschutztag

Beim alljährlich stattfindenden Atemschutztag haben unsere Atemschutzgeräteträger die Möglichkeit, ihre Praxiserfahrungen mit dem Atemschutzgerät aufzufrischen. Dieses Jahr nützten acht Kameraden die Chance und führten den so genannten ÖFAST (Österreichischer-Feuerwehr-Atemschutz-Test) durch. Beim ÖFAST gilt es fünf verschiedene Stationen zu absolvieren: - Gehen 200m ohne und 100m mit zwei B-Schläuchen (innerhalb von 6 min.) - Stiegen hinauf- und heruntersteigen (in Summe 180 Stufen - davon 90 hinauf und 90 hinunter, innerhalb von 3,5 min.) - 100m Gehen mit zwei Kanistern (á 20 kg, innerhalb von 2 min.) - Unterkriechen und Übersteigen von Hindernissen (innerhalb von 3 min.) - Einen C-Schlauch aufrollen (innerhalb von 2 min.) Alle Kameraden haben den ÖFAST mit Bravour bestanden und sind somit für zukünftige Einsätze gerüstet. skn