Technische Übung am Luschnouar Markt

28.10.2017 | 10:30 | Übung
Am Samstag, den 28.10.2017 führten wir gemeinsam mit der Rettung Lustenau eine Übung anhand eines Verkehrsunfalles am Kirchplatz durch. Die Bevölkerung Lustenaus war eingeladen, eine Notsituation und die resultierende Hilfeleistung hautnah mitzuerleben.

Simuliert wurde ein Verkehrsunfall mit einem auf der Seite liegenden PKW, in welchem sich 2 Personen teils schwer verletzt befanden und gerettet werden mussten.

Im Einsatz: Rüst 1, VF

Ein großer Dank gilt allen Beteiligten für Ihre Mitwirkung.
Weitere interessante Beiträge
1/3
Auszeichnung Ehrenamt

Den Abend vor dem Nationalfeiertag nutzt die Vorarlberger Landesregierung schon seit Jahren zur Ehrung verdienter Ehrenamtlicher aus den verschiedensten Bereichen unserer Gesellschaft. Neben Kultur, Sport, Gesundheit, Soziales, Kirche konnten auch verdiente Mitglieder aus dem Bereich Sicherheit ausgezeichnet werden. Eine ganz besondere Freude war es daher, dass diese Ehrung unter anderem auch wieder nach Lustenau ging. Hartwig Sturm konnte für seinen unermüdlichen Eifer für die Feuerwehr und die Sicherheit der Lustenauer Bevölkerung die besondere Ehrung durch unseren Landeshauptmann Mag. Markus Wallner entgegennehmen. Zuletzt machte sich Hartwig mit seinem Team stark, um unsere „Figo“ wieder auf erleben zu lassen. Wir sind stolz, wenn solch verdiente Mitglieder diese besondere Ehrung erhalten und möchten Hartwig auf diesem Wege ebenfalls unseren Dank für sein Engagement aussprechen und gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung. Koal
1/4
Jahresabschlussübung

Diesen Samstag fand die Jahresabschlussübung gemeinsam mit dem Roten Kreuz Lustenau statt. Vor zahlreichen Zuschauern konnten beide Rettungsorganisationen bei dieser Übung unter Beweis stellen, dass sie für zukünftige Einsätze gewappnet sind. Im "Gemeinsamen Wohnen" in der Schützengartenstraße 10 wurde ein Brand eines Elektro-Autos in einer Tiefgarage mit mehreren verletzten und vermissten Personen simuliert. Aufgabe war in erster Linie die Suche und Rettung der vermissten Personen sowie eine Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz durchzuführen. Personen, welche durch die Rauchentwicklung im Stiegenhaus nicht mehr ihre Wohnung verlassen konnten, wurden mit unserer Drehleiter gerettet. Als weiteres Szenario löste in der Schützengartenstraße 10a im zweiten Obergeschoss ein Rauchmelder aus. Da die Lage anfangs unklar war, wurden die Bewohner aus den oberen Stockwerken mit der Hubrettungsbühne der Feuerwehr Mittelrheintal aus der benachbarten Schweiz gerettet. Ein Atemschutz-Trupp der Feuerwehr Lustenau erkundete parallel dazu die Lage und konnte glücklicherweise keinen Brand feststellen. Unterstützt wurde die Feuerwehr Lustenau zusätzlich vom Roten Kreuz in Lustenau, welche die verletzten Personen entgegen genommen und die Versorgung der Personen übernommen haben. Neben den Besuchern aus der Bevölkerung konnten sich auch Vertreter aus der Gemeinde- und Landespolitik sowie Mitglieder unserer Nachbarfeuerwehren ein Bild von der professionellen Zusammenarbeit von der Feuerwehr und der Rettung machen. Bei der anschließenden Abschlussbesprechung erwähnte Feuerwehreinsatzleiter Florian Kremmel nochmals die Schwierigkeiten eines solchen umfangreichen Einsatzszenarios. Seiner Meinung nach haben alle ihre Aufgaben mit Bravour gemeistert und bedankte sich bei allen Beteiligten für das Engagement. Auch Bürgermeister Dr. Kurt Fischer gratulierte uns für den professionellen Ablauf der Übung und bedankte sich für die freiwilligen Stunden, die jeder von uns leistet. Er freute sich auch sehr, dass sich die Mitglieder unserer Feuerwehrjugend immer gerne für Statistenrollen zur Verfügung stellen. Wir bedanken uns nochmals bei der Vogewosi für die Bereitstellung des Übungsobjekts. Einen großen Dank auch an den Ersten Fotoclub Lustenaus, welcher sich bereit erklärt hat, die Übung in tollen Bildern festzuhalten. skn
1/8
Einsatzübung Chemiezug in Lustenau

Um bei Unfällen mit gefährlichen Stoffen wirkungsvoll und effizient Hilfe leisten zu können, ist eine ständige Fortbildung in diesem umfangreichen und anspruchsvollen Fachgebiet notwendig. Die für den Bezirk Dornbirn und Bregenz zuständige Gefahrengutgruppe setzt sich aus Spezialkräften der Feuerwehren Dornbirn, Hohenems, Schwarzach und Lustenau zusammen, welche im Bedarfsfall alarmiert werden. Diese Einheit bildet sich neben den normalen Feuerwehrübungen auch noch bei regelmäßigen Sonderübungen fort. Am 18.10.2017 wurde eine Gefahrengutübung im Bereich des Zollamtes Lustenau abgehalten. Übungsannahme war ein Austritt von Trimethylhexamethylendiisocyanat aus einem abgestellten LKW. Die örtlichen Einsatzkräfte haben im Vorfeld die lt. GAMS-Regel (Gefahr erkennen, Absperrmaßnahmen durchführen, Menschenrettung, Spezialkräfte anfordern) notwendigen Maßnahmen gesetzt. Aufgabe des Chemiezugs war die Eruierung der Stoffeigenschaften, Auffangen der auslaufenden Flüssigkeit, stabilisieren der Lage durch das Abdichten des Lecks unter Schutzstufe 2 (nichtgasdichter Schutzanzug + umluftunabhängiger Atemschutz) und die Dekontamination des eingesetzten Personals und Gerätschaften. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, welche bei dieser praxisbezogenen Übung mitgemacht haben und bei der Firma Haberl Baugesellschaft m.b.H. für die Bereitstellung des LKWs. AS
1/9
Atemschutz-Leistungsprüfung Gold

Gleich drei Atemschutztrupps unserer Feuerwehr stellten sich der Prüfung um das Atemschutzleistungsabzeichen der Stufe Gold. Nach einer mehrwöchigen, umfangreichen Vorbereitung, bei der unsere Teilnehmer mehrmals in der Woche für den Bewerb trainierten, erfolgte am Wochenende die Prüfung im Feuerwehrausbildungszentrum in Feldkirch und bei der Feuerwehr Lorüns, welche sich über zwei Tage erstreckte. Folgende Prüfungsaufgaben mussten dabei unter Zeitdruck bewältigt werden: Station 1: Beantwortung von Fragen, Knotenkunde, Rückzugsberechnung und Gefahrengutaufgabe Station 2: Vorbereitung und richtiges Anlegen des PA Station: 3: Menschenrettung als Gefahrengut-Szenario Station 4: Innenangriff - Realbrandstelle in der Heissübungsanlage Station 5: Gerätekunde, Aufrüsten und Maskenreinigung Trupp 1: Jürgen Grabher Alexander Kopf Christopher Laurent Trupp 2: Andreas Schmid Peter Grabher Florian Ronacher Trupp 3: Florian Alfare Philipp Mathis Niklas Bösch Wir gratulieren unseren erfolgreichen Atemschutzgeräteträgern zur Absolvierung des Bewerbes und zum Erreichen des höchsten Leistungsabzeichens im Bereich Atemschutz! AS