Einen Leistungsbewerb der besonderen Art veranstaltete die Feuerwehr Alberschwende bereits zum zweiten Mal.
Beim Alpin-Nassbewerb wird, wie der Name schon sagt, ein Löschangriff über alpines Gelände absolviert. Dabei wird die Saugleitung ganz normal erstellt, allerdings erfolgt das Verlegen der Angriffsleitung im freien Gelände mit einer Steigung von ca. 45°!
Dabei wird den Gruppen konditionell einiges abverlangt. Obwohl wir als "Flachländer" keine Bergerfahrung aufweisen, stellte sich unsere Wettkampfgruppe 3 dieser Herausforderung. Den Kampf um die Siegertrophäe des "goldenen Bergschuhes" konnte die Feuerwehr Müselbach für sich entscheiden. Unsere Wettkampfgruppe erzielte den achtbaren vierzehnten Rang.
Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Alberschwende für die Ausrichtung dieses interessanten Bewerbes.
AS
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Übertritt in den Aktivstand
Bereits am 15.07.2017 durften wir Aaaron Romagna von der Feuerwehrjugend in den Aktivstand übernehmen. Julian Riedmann musste noch ein bisschen warten und durfte am 20.08.2017 von Kdt. Dietmar Hollenstein und Jugendfeuerwehr-Stv. Jürgen Hollenstein den Pager entgegennehmen. Wir wünschen beiden viel Spaß in ihrer neuen Tätigkeit als Feuerwehrmann und hoffen, dass sie die tolle Zeit in der Feuerwehrjugend nie vergessen werden ;) skn
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Landesfussballturnier des Roten-Kreuzes
Zum zweiten Mal in kurzer Zeit fand in Lustenau ein Landesbewerb statt. Diesmal waren nicht wir die Veranstalter, sondern die Kameraden des Roten Kreuzes. Die Rettungsabteilung Lustenau konnte im Vorjahr beim Landes-Fußballturnier den Sieg erringen und durfte somit diesen Bewerb auf heimischen Rasen im Stadion an der Holzstraße austragen. Auch wir waren als Teilnehmer herzlich willkommen und durften in einem Mixed-Team bestehend aus Sanitätern und Feuerwehrleuten um den Titel mitkämpfen. Nach einer Gruppenphase und kurzem Schnuppern von Finalluft konnte die Mannschaft der Feuerwehr den fünften Rang erringen. Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg. Nach erfolgter Siegerehrung folgte noch ein gemütlicher Ausklang bei Musik und bester Verpflegung. Ein Dank gilt dem Team des Roten Kreuzes, das es uns ermöglicht hat, hier mitzumachen, den Organisatoren rund um diese gelungene Veranstaltung und natürlich auch den Mitstreitern aus dem Team der Feuerwehr. Koal
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Hubert Vetter als CTIF Vizepräsident wiedergewählt
Die Feuerwehr Lustenau gratuliert unserem LFI Hubert Vetter zur einstimmigen Wiederwahl als CTIF Vizepräsident. Orginaltext ÖBFV: Bei der Delegiertenversammlung des CTIF, die im Rahmen von #villachonfire am heutigen Mittwoch (12.7.2017) im Congress Center Villach stattgefunden hat, ist eine – aus österreichischer Sicht – wichtige und richtungsweisende Entscheidung getroffen worden. Vorarlbergs Landesfeuerwehrkommandant, Landesfeuerwehrinspektor Ing. Hubert Vetter, wurde von den Delegierten der knapp 40 Nationen – darunter die USA, Russland, Japan, Südkorea, Iran Deutschland, Großbritannien und Frankreich – in seiner Funktion als einer der sechs Vizepräsidenten des CTIF einstimmig wiedergewählt. Seit seiner (ersten) Wahl zum CTIF-Vizepräsidenten in Mulhouse (Frankreich, im Juli 2013) ist Vetter eine allseits respektierte und eine wichtige Stimme im exekutiven Rat des CTIF, vor allem was seine wertvollen Erfahrungen und seine Expertise im Bereich der „Freiwilligkeit“ und der freiwilligen Feuerwehren anbelangt. Hubert VETTER nach seiner Wahl: „Ich danke für das große Vertrauen, welches mir erneut von allen Nationen des CTIF entgegengebracht wurde. Ich werde mich weiterhin mit vollem Engagement für die Interessen des Feuerwehr- und Rettungswesens im deutschsprachigen Raum stark machen, im Besonderen für jene der freiwilligen Feuerwehren“. CTIF-Präsident Tore Eriksson aus Schweden und ÖBFV-Präsident Albert Kern stellten sich als erste Gratulanten ein und wünschten dem wiederbestätigten Vizepräsidenten weiterhin viel Erfolg für seine Tätigkeit auf dem internationalen Parkett des Feuerwehr- und Rettungswesens.
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Fiigo: Indienststellung Austro Fiat
91 Jahre nach der Auslieferung 1926 konnte unsere Feuerwehr wieder "ihr" erstes Fahrzeug in Besitz nehmen.
Unter großer Teilnahme von Politik, Feuerwehr und Bevölkerung konnte in einem feierlichen Festakt das nach fast 3.000 Stunden Restaurierungsarbeit fertig gestellte Fahrzeug übernommen werden. Ganz in den Vordergrund des Aktes wurde die Leistung des Restaurierungsteams, Edl Hämmerle, Walter Bösch und Hartwig Sturm gestellt.
Die Feuerwehren Ried im Innkreis (OÖ), Seekirchen am Wallersee (S) und Steinabrückl (NÖ), alle mit ihren Austro Fiat Feuerwehrfahrzeugen angereist, empfingen unser Fahrzeug standesgemäß. Eine Abordnung der Feuerwehr Pridahof/Bad Radkersburg ließ es sich nicht nehmen, das Fahrzeug, welches bei ihnen viele Jahre im Einsatz treue Dienste leistete, wert zu schätzen.
Grußworte kamen von Kommandant Dietmar Hollenstein, Bürgermeister Kurt Fischer und Landesrat Erich Schwärzler. Die kirchliche Segnung wurde von Feuerwehrkurat Pater Dominikus vorgenommen, Otto Hofer, Mundartdichter, erzählte von der Abholung des Fahrzeuges im Mai 1926 in Linz und manche selbst erlebte Kuriosität mit der Autospritze.
Hartwig Sturm nützte die historische Stunde um nicht nur bei seinem Team, sondern auch bei allen, welche sich in den Jahren der Realisierung des Projektes beteiligt haben, Danke zu sagen.
Peter Krumhaar, Feuerwehrhistoriker NÖ, lies die ersten Kontakte im November 2008 Revue passieren, gratulierte der Feuerwehr Lustenau zur vollbrachten Leistung und überreichte ein Replikat des ersten Kennzeichen "C 47" des Fahrzeuges.
Mit der Übergabe der Plakette für die Tags davor stattgefundenen Zertifizierung der Automobilspritze durch den Vorsitzenden der Prüfungskommission Johann Sallaberger fand der Akt seinen ersten Höhepunkt. Mit 97 von 100 erreichbaren Punkten, 3 Punkte gab es als Abzug für die noch leeren Geräteräume, konnte die Auszeichnung in Gold entgegen genommen werden. Wir gratulieren auch dem Feuerwehr-Oldtimerverein Hard und der Feuerwehr Bezau zu ihren Auszeichnungen.
Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter übernahm in seiner Laudatio die Verleihung des Verdienstzeichens der 3. Stufe des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes an Hartwig Sturm, welcher diese Stellvertretend für alle die am Projekt „Wiederherstellung Austro Fiat, Bj. 1926" mitgeholfen hatten, entgegen nahm.