Am 05. November fand wieder die jährliche Feuerlöscherüberprüfung bei uns im Feuerwehrhaus statt.
Zahlreiche Feuerlöscher aus der Bevölkerung konnten durch die Fa. Hackbarth kostengünstig einer fachgerechten Überprüfung unterzogen werden und sorgen somit wieder für mehr Sicherheit im eigenen Heim.
In diesem Zusammenhang bestand für die Bevölkerung auch die Möglichkeit zum Kauf neuer Löschmittel und Rauchmelder und einer fachgerechten Beratung über das richtige Löschmittel.
Koal
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Fiigo: Weiter geht´s...
Wie vor der Sommerpause geschrieben haben wir mit dem Montieren der Riffelbleche begonnen. Es handelt sich dabei um die gereinigten, originalen Bleche des Fahrzeuges welche wir wieder verwenden. Nur die des Innenraumes des Fahrerhauses passen nicht mehr. Wir konnten das gleiche Profil des Bleches in Deutschland finden und bestellen.
Der Saugkopf mit der Saugkopfhalterung konnte bereits auf dem Fahrzeug montiert werden, die Halterung der Strahlrohre ist ebenfalls fertig nachgebaut und wird nach Einpassen einer zusätzlichen Strebe im hinteren Geräteraum aufgeschraubt.
Die Halterungen der Saugschläuche sind auch in Arbeit. Alex, unser Schreinermeister, hat uns die Distanzstücke aus Holz neu gefertigt. Edl und ich haben zwei der vier Saugschläuche fertig eingebunden.Für den Kühler konnte ich einen passenden, wie ursprünglich vorhandenen, Kühlerverschluss finden und vervollständigt nun den Gesamteindruck unserer Automobilspritze.
Der abnehmbare "Leuchtbalken" für das Heck ist in Arbeit. Es werden Blinker, Brems- und Rücklicht mit der Nummerntafel und deren Beleuchtung darauf aufgeschraubt und kann über eine Steckverbindung mit der Fahrzeugelektrik verbunden werden.
Auf der Messe "Retter" in Wels traf ich unsere Freunde Ferdinand Molzer und Josef Spitzer. Die Berufsfeuerwehr Wien hatte die AFNP "Tenderpumpe" und ein Elektrofahrzeug, Bj. 1902, und die Feuerwehr Ried im Innkreis ihren Austro Fiat "Max" ausgestellt. Über Karl Eidenberger vom 1. Feuerwehroldtimerverein Wels durfte ich ihren neuen Obmann Andreas Essert kennenlernen. Sie hatten neben ihrem AFN 36, Bj. 1927, ihre gesamte Oldtimerflotte gezeigt. Die Feuerwehr Enns präsentierte ihren, mit Heckeinbaupumpe ausgestatten, Fiat 1TPC, Bj. 1922.
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Herbstabschlussübung 2016
Am Samstag, 22.10.2016 fand die Jahresabschlussübung gemeinsam mit dem Roten Kreuz Lustenau statt. Übungsannahme war eine starke Rauchentwicklung mit mehreren vermissten Personen in der Lebenshilfe-Werkstätte in der Rheinstraße. Aufgabe war in erster Linie die Suche und Rettung der vermissten Personen sowie eine Brandbekämpfung durchzuführen. Während ein Großteil über die Drehleiter und über Schiebeleitern gerettet werden konnte, erfolgte die Rettung von Verletzten, welche sich in verrauchten Räumen befanden, unter schwerem Atemschutz. Eine Person versuchte sich mit einem Sprung aus dem ersten Obergeschoss zu retten und landete unglücklicherweise auf einer Eisenstange. Es galt diese gepfählte Person mittels hydraulischen Rettungssatzes zu retten und der Rettung zu übergeben. Neben den zahlreichen Besuchern aus der Bevölkerung konnten sich auch Vertreter aus der Gemeindepolitik und der Nachbarfeuerwehren ein Bild von der professionellen Zusammenarbeit von der Feuerwehr und der Rettung machen. Bei der anschließenden Abschlussbesprechung erwähnten Feuerwehreinsatzleiter Dietmar Hollenstein und Rettungseinsatzleiter Jonathan Bösch nochmals die Schwierigkeiten eines solchen umfangreichen Einsatzszenarios. Auch unser Bürgermeister Dr. Kurt Fischer gratulierte uns für die tolle Meisterung aller Aufgaben und bedankte sich für die vielen freiwilligen Stunden, die jeder von uns in diesem Ehrenamt leistet. Wir bedanken uns nochmals bei der Lebenshilfe Lustenau für die Bereitstellung des Übungsobjekts. Weiteres bedanken wir uns bei Florian Kremmel und Heinz Dullnig für die Ausarbeitung der Übung und bei allen Statisten, welche ihre Rolle als verletzte Personen sehr ernst genommen haben. SK
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Atemschutzheissausbildung Vaduz
Zwölf Kameraden unserer Feuerwehr nutzten auch dieses Jahr die wertvolle Gelegenheit zu einer Spezialausbildung im Fachbereich Atemschutz. Bei anspruchsvollen Übungen unter einsatzrealischen Bedingungen wurden in der feststoffbefeuerten Heißausbildungsanlage in Liechtenstein verschiedene Szenarien beübt. Übungsschwerpunkte waren - absuchen und richtiges vorgehen in verrauchtem Gebäude - richtige Strahlrohrführung und Rauchgaskühlung in Brandraum - Türöffnungen - Rettung von verunfallten Kameraden - Gewöhnung an hohe Temperaturen und die damit verbundene körperliche Belastung Diese Ausbildung ermöglicht allen Atemschutzgeräterägern unter sicheren Bedingungen realistische Erfahrungen zu sammeln und die eigenen Grenzen kennenzulernen. Vielen Dank an alle Kameraden, welche sich am Samstag die Zeit genommen haben um an dieser Ausbildungseinheit teilzunehmen. AS
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Atemschutzleistungsprüfung in Götzis
Am Samstag fand in Götzis die alljährliche Atemschutzleistungsprüfung statt. Dieser Bewerb lehnt sich an die Atemschutzausbildung an und ist eine gute praktische Übung für jeden Atemschutzgeräteträger. Bei diesem anspruchsvollen Bewerb nahmen dieses Jahr zwei Trupps unserer Feuerwehr teil: Trupp 1: Silber Stefan Aspek Jan Hollenstein Stefan Knoll Trupp 2: Bronze Lothar Isele Immanuel Reiter Johannes Sorger An fünf verschiedenen Stationen mussten die Trupps ihr Können und ihr Wissen unter Beweis stellen. An der ersten Station mussten verschiedene Fragen zum Thema Atemschutz beantwortet werden. Nachdem anschließend die Einsatzbereitschaft hergestellt wurde, führten die Trupps jeweils eine Personenrettung und eine Brandbekämpfung durch. Abschließend musste das Atemschutzgerät unter strenger Beobachtung der Bewerter wieder aufgerüstet werden. Beide Trupps konnten den Bewerb erfolgreich absolvieren und konnten das Leistungsabzeichen stolz entgegennehmen. Einen großen Dank an die Feuerwehr Götzis für die Organisation und an alle Bewerter für die faire Bewertung. sk