Trainingslager der Wettkampfgruppe 3

27.05.2016 | 17:00 | Sonstiges
Um bei den jährlich stattfindenden Feuerwehrleistungsbewerben gute Leistungen erbringen zu können, üben die Lustenauer Bewerbsgruppen wöchentlich. Die Wettkampfgruppe 3 organisierte am letzten Maiwochenende ein Trainingslager im beschaulichen Bergdorf Ebnit. Bei anstrengenden Trainingseinheiten konnte so über drei Tage das bisher Erlernte und die notwendigen Abläufe nochmals intensiv beübt werden.

Neben den anspruchsvollen Trainingseinheiten und Videostudium darf natürlich auch die Kameradschaft nicht zu kurz kommen. Eine gemeinsame Wanderung auf die in 1.270 m gelegene Alpe "Pfarrers Älpele" mit anschließender Kässpätzlepartie rundete den Samstagabend ab.

Nach einem anstrengenden und sportlichen Wochenende ist die Wettkampfgruppe 3 nun bestens für die bevorstehenden Leistungsbewerbe vorbereitet.

AS
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Wehrausflug Altmühltal

Über 80 Teilnehmer genossen bei unserem alle zwei Jahre stattfindenden Wehrausflug drei herrliche Tage in der Region Altmühltal in Bayern. Am Donnerstag fuhren wir mit zwei Bussen der Fa. Bösch Reisen bei Kaiserwetter und bester Laune in Richtung Regensburg. Nach Zwischenstopps in Bad Wörishofen und Eichstätt stand am Nachmittag eine Schifffahrt auf dem Ludwig-Donau-Main-Kanal von Riedenburg nach Kehlheim auf dem Programm. Nach einer kurzen Etappe erreichten wir Regensburg wo wir unser Hotel bezogen und den Abend bei einem gemeinsamen Essen ausklingen ließen. Am nächsten Tag konnten wir bei einer Stadtführung die wunderschöne Stadt Regensburg mit ihrer 2000 jährigen Geschichte kennenlernen und hatten auch noch reichlich freie Zeit für eigene Erkundungen. Ein weiterer Höhepunkt des Ausflugs war eine Panoramafahrt mit dem Schiff durch den Donaudurchbruch zum Kloster Weltenburg. Die Fahrt durch diese wildromantische Gegend ist ein besonderes Erlebnis. Den Abend ließen wir dieses Mal bei einem gemeinsamen Abendessen im Brauereigasthof Schneider in Essing ausklingen. Alleinunterhalter Hubert, gutes Essen und eine grandiose Stimmung waren das Rezept für einen denkwürdigen Abend, welcher allen Teilnehmern sicher noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird! Am Samstag hieß es Abschied nehmen von Regensburg. Wir fuhren weiter nach Ingolstadt wo wir die Gelegenheit hatten die Werksfeuerwehr der Firma Audi AG zu besichtigen. Am Nachmittag hatten wir dann noch die Möglichkeit die Stadt selber kennenzulernen. Nach einem kurzen Spargelkaufzwischenstopp, bei welchem wir dem Verkäufer das Geschäft des Monats verschafften, fuhren wir wieder ins heimatliche Lustenau, welches wir gegen 19:30 Uhr erreichten. Kurz zusammengefasst: Traumhaftes Wetter, super Stimmung, wunderschöne Ziele und bleibende Erinnerungen an drei tolle Tage! AS
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19. Lustenauer Meile

Mairegen macht schön oder aber auch gute Stimmung beim Joggen! Das hätten sich sicher auch unsere Läufer, die am letzten Wochenende an der Lustenauer Meile teilnahmen, denken können, als sie bei Regen den 4.200 Meter langen Rundkurs bewältigten. Heuer stellte die Feuerwehr Lustenau wieder eine sportliche Mannschaft, welche bei diesem jährlichen Laufevent beim Lustenauer Sportpark mitmachte. In der Klasse Hobby Männer musste dabei ein 4 km langer Rundkurs bewältigt werden. Unsere Läufer Dietmar Hollenstein, Stefan Knoll, Lothar Isele, Florian Kremmel, Valentin Rezsnyak sowie Fabian Weiß (der unser Team als externer Läufer dankenswerter Weise unterstützte) erreichten in der Mannschaftwertung den tollen 2. Rang hinter den Leichtathleten der TS Lustenau und haben so ihre Fitness eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Detaillierte Ergebnisse: 11. Rang: Stefan Knoll - 15:59:70 14. Rang: Florian Kremmel - 17:09:80 15. Rang: Valentin Rezsnyak - 17:11:60 16. Rang: Lothar Isele - 17:17:50 18. Rang: Fabian Weiß - 17:49:70 39. Rang: Dietmar Hollenstein - 22:52:70 Wir gratulieren unseren fitten Läufern zu der hervorragenden Leistung und bedanken uns bei den Teilnehmern für Ihr Engagement an diesem verregneten Feiertag am ersten Maiwochenende! KOAL
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Fiigo: Aufsitzen!

Unser Fahrzeug wurde von Fa. Masal perfekt endlackiert und ist wieder zurück in unserer Werkstätte. Über dem hinteren Geräteraum haben wir den Schlauchtrog und die zwei seitlichen Schlauchhaspeln endmontiert. Das Aufsetzen der beiden hinteren Kotflügel, der Windschutzscheibe und das Anbringen der vorderen Leiterhalterung vervollständigen den Eindruck eines sehr weit fertig gestellten Feuerwehroldtimers. Dies haben unsere Gäste aus unserer Feuerwehr, der Fachbereich 50+ und unsere Ehrenmitglieder, welche uns an zwei Dienstagabenden besucht haben, vermittelt. Sie bewunderten das Fahrzeug, freuten sich über den Stand der Restaurierung und lobten uns in den höchsten Tönen. Fasziniert hat sie auch die Dimension der Reifen, welche fertig im Lager liegen und in den nächsten Wochen montiert werden. Dass heute Fahrräder Reifen in der gleichen Größe haben, war nur eine ihrer Aussagen. Die Querlatten und das Brett der Rückenlehne für die Sitzbank der Mannschaft wurden von Alex Surma fertig zugeschnitten, von mir geölt und zusammen an einem sonnigen Samstagnachmittag montiert. Auch haben wir dabei die fertig lackierten Türen der Geräteräume eingesetzt und danach mit unseren Besuchern mit einem kleinen Bier auf unsere Arbeit angestoßen. Die Frontscheinwerfer wurden aufgesetzt, verkabelt, angeschlossen und verleihen unserem Fahrzeug das typische Austro-Fiat "Gesicht". Stand-, Abblend- und Fernlicht funktioniert, so Kleinigkeiten - wie dass es für das Standlicht keine 12V 10W Glühbirnen mehr zu kaufen gibt und noch gefunden werden müssen - ist das tägliche Brot der Restauratoren. Ernst Peschl hat uns in seiner Werkstätte die Innenverkleidung des Fahrerhauses und Sitzbank mit der Rückenlehne mit Leder überzogen und gibt dem Fahrer- und Kommandantenraum wieder das originale Aussehen. Der Farbton des Leders passt toll zu der Farbe des Fahrzeuges und wir bedanken uns bei Fa. ZÜCO für die Überlassung desselben auch hier noch einmal herzlichst. Die Saugschläuche haben wir begonnen einzubinden, Kupplungen und Schläuche passen ineinander, auch der passende Einbindedraht wurde gefunden. Wie richtig eingebunden werden muss, haben wir noch nicht ganz herausgefunden und haben sie vorerst wieder auf die Seite gelegt. Aber wie ich uns kenne, lösen wir auch diese Aufgabe…
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Geschicklichkeitsfahren Altach

Eine fast schon traditionelle Veranstaltung stand am 30.04.2016 für unsere Maschinisten auf dem Programm - das 19. Geschicklichkeitsfahren in Altach. 18 Maschinisten unserer Wehr nahmen auch in diesem Jahr die Gelegenheit wahr, bei diesem Bewerb für Einsatzfahrer ihr Können unter Beweis zu stellen. Jeder Fahrer von unserer Wehr absolvierte den Parkour, der aus 10 verschiedenen Stationen besteht, in einer Einzel- und in einer Gruppenwertung. Dabei wird auch nach Fahrzeugen über und unter 5,5 t unterschieden. Bei den einzelnen Stationen mussten die verschiedensten fahrtechnischen Aufgaben bewältigt werden. Neben dem richtigen Einschätzen von Fahrzeugabmessungen mussten unter anderem auch Schneeketten auf Zeit angelegt werden, eine pendelnde Flasche in eine Kiste versenkt werden, Dosen mittels eines Wasserwerfers getroffen und Wasser aus einer Gießkanne "portioniert" werden. Zudem durften die Fahrer auch noch die Geschicklichkeit mit einem verkehrt gelenkten Go-Kart und beim "Schlauchbowling" zeigen. In diesem Jahr durften wir uns über einen Pokal freuen: 5. Rang - Gruppenwertung unter 5,5t - Florian Ronacher, Stefan Aspek, Andreas Schmid Wir gratulieren den erfolgreichen Fahrern recht herzlich zur erbrachten Leistung! Dieser Bewerb ist eine sinnvolle Ergänzung zu unserer umfangreichen Maschinistenausbildung und gibt unseren Einsatzfahrern die Möglichkeit die Fahrzeuge noch besser kennenzulernen. AS