Gruppe Hydraulische Rettungsgeräte - Alternative Antriebe
1/5
2/5
3/5
4/5
5/5
09.10.2012 | 19:30 | Übung
Das mögliche Gefahrenpotential durch alternative Antriebe (Hybrid, Autogas, Erdgas, Wasserstoff, Elektro) unterscheidet sich von Fahrzeugen mit klassischen Treibstoffen. Grund genug für unsere Gruppe "Hydraulische Rettung" sich auch mit diesem Thema zu befassen.
Die Gruppe "Hydraulische Rettung" hat am Dienstag, den 09.10.2012 dieses Thema vertieft in Zusammenarbeit mit Toyota Ellensohn bearbeitet. Nach einer theoretischen Schulung durch Jürgen Hämmerle, bei welcher auf die Gefahren und mögliche Sicherheitsmaßnahmen bei Fahrzeugen mit alternativen Antrieben eingegangen wurde, erfolgte der Praxisteil an zwei unterschiedlichen Hybridfahrzeugen.
Wir danken der Firma Toyota Ellensohn, insbesondere Herrn Markus Schedler für die Bereitstellung der Fahrzeuge und ihr fachkundiges Wissen, welches sie für unsere Ausbildung zur Verfügung stellten.
Weitere interessante Beiträge
1/4
Abholung unserer alten Drehleiter
Nach 29 Jahren im Einsatzdienst hieß es gestern von unserer ersten Drehleiter Abschied zu nehmen. Kdt. Rainer Nardin und Kdt-Stv. Peter Thöni von der Freiwilligen Feuerwehr Pfunds waren nach Lustenau gekommen um diese zu übernehmen. Sie wird ihre Drehleiter, Magirus Deutz 150 D 11, Bj. 1970, welche schon von 30m auf 24m zurückgenommen werden musste, ersetzen, bis die finanziellen Mittel für eine neue gegeben sind. Bedanken für das Zustandekommen des Verkaufs möchten wir uns bei Rolf Dürr von der Firma Magirus, welcher durch seine Servicetätigkeit und sein Wissen über die Drehleitern in Österreich von der Suche der Feuerwehr Pfunds wusste.
1/4
Neues Einsatzunterstützungssystem aktiv!
Markus Hollenstein und Jürgen Hämmerle haben in den letzten Monaten die Einsatzunterstützungssoftware für die Feuerwehr der Marktgemeinde Lustenau erweitert und verfeinert. Seit Anfang Oktober 2012 verfügt die Feuerwehr Lustenau im Einsatzleitfahrzeug über ein neues Gerät, auf welchem alle einsatzrelevanten Informationen bei einer Alarmierung automatisch dargestellt werden. Dabei ist es natürlich egal, ob es sich um einen Brand- oder technischen Einsatz in Lustenau oder im Bezirk handelt. Kurze Facts: - EUS-Blatt wird weiterhin ausgedruckt - ELF verfügt zusätzlich über ein elektronisches Unterstützungssystem - Hydranten, BMA Datenblätter, Lagepläne, Stoffdatenblätter, Schlüsselsafes, und vieles mehr werden automatisch objektbezogen angezeigt. Wir sind stolz auf unsere IT-Neuentwicklung von Markus und Jürgen und sind überzeugt, dass uns das System bei unseren kommenden Einsätzen unterstützen wird. So können wir noch effektiver und effizienter die Einsätze zum Wohle der Bevölkerung abarbeiten.
1/1
Stundenlauf der Vorarlberger Lebenshilfe
Der schon traditionell gewordene Stundenlauf wurde auch heuer wieder von Läufern unserer Feuerwehr besucht. Zu Gunsten der Vorarlberger Lebenshilfe rannten 9 Mitglieder unserer Gruppe in 130 Runden einen stolzen Betrag von ca. 300 Euro ein. Die Strecke bestand aus einem ca. 800 m langem Rundkurs durch das Ortszentrum über den Blauen Platz, welcher innerhalb einer Stunde von allen Läufern möglichst oft zu bewältigen war. Ob Rollerblades, Fahrrad oder im klassischen Laufstil - alles war erlaubt. Die Teilnehmer unserer diesjährigen Gruppe: Hollenstein Dietmar - 11 Runden Hollenstein Tobias - 11 Runden Grabher Jürgen - 18 Runden Kopf Alexander - 14 Runden Knoll Stefan - 18 Runden Nachbaur Manuel - 16 Runden Mätzler Sandra (mit Rollerblades) - 15 Runden Burtscher Ramona - 13 Runden Vonbank Anna (mit Rollerblades) - 15 Runden Wir bedanken uns bei allen sportlichen Teilnehmern und allen Sponsoren, welche uns hierbei jedes Jahr wieder großzügig unterstützen. koal
1/1
Feuerwehrmarsch in Landquart
Trotz unsicherem Wetter und vieler interner Feuerwehrtermine zog es zwei unserer Kameraden am vergangenen Samstag ins schweizerische Graubünden zum Feuerwehrmarsch nach Landquart. In unserer Wehr schon fast legendär nimmt immer wieder eine Abordnung Freiwilliger an diesem Feuerwehrmarsch teil. Über 15 Kilometer ging es auch heuer wieder durch die teils atemberaubende Graubündner Berg- und Weinlandschaft. An drei Verpflegungsposten dürfen sich die Teilnehmer jeweils bei originaler Schweizer "Bouillon", Wurst sowie bei Kaffee und Kuchen stärken. In den vergangenen Jahren entpuppte sich die Feuerwehr Lustenau immer mehr als beliebter Gast in Landquart. Sobald die "Jäger oder Förster" in Ihrer grünen Uniform, wie uns die Schweizer gerne nennen, das Gasthaus "Flora" betreten, freuen sich die Kameraden aus Landquart sichtlich. Nicht nur deswegen nehmen wir immer wieder gerne an diesem Feuerwehrmarsch teil. Gemeinsam mit vielen anderen Feuerwehrkameraden aus der ganzen Schweiz sowie der Zürcher Stadtpolizei verbrachten unsere beiden Wehrmitglieder Hammerer Bernhard und Kopf Alexander noch einen lustigen Abend im "Zielhaus" des Marsches, dem eben genannten Gasthaus Flora. Wir bedanken uns auf diesem Wege auch sehr gerne bei der Feuerwehr Landquart für die tolle Organisation dieses Marsches und deren Gastfreundschaft! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!! koal