Feuerwehrmarsch in Landquart

29.09.2012 | 08:00 | Festlichkeit
Trotz unsicherem Wetter und vieler interner Feuerwehrtermine zog es zwei unserer Kameraden am vergangenen Samstag ins schweizerische Graubünden zum Feuerwehrmarsch nach Landquart.

In unserer Wehr schon fast legendär nimmt immer wieder eine Abordnung Freiwilliger an diesem Feuerwehrmarsch teil. Über 15 Kilometer ging es auch heuer wieder durch die teils atemberaubende Graubündner Berg- und Weinlandschaft. An drei Verpflegungsposten dürfen sich die Teilnehmer jeweils bei originaler Schweizer "Bouillon", Wurst sowie bei Kaffee und Kuchen stärken.

In den vergangenen Jahren entpuppte sich die Feuerwehr Lustenau immer mehr als beliebter Gast in Landquart. Sobald die "Jäger oder Förster" in Ihrer grünen Uniform, wie uns die Schweizer gerne nennen, das Gasthaus "Flora" betreten, freuen sich die Kameraden aus Landquart sichtlich. Nicht nur deswegen nehmen wir immer wieder gerne an diesem Feuerwehrmarsch teil.

Gemeinsam mit vielen anderen Feuerwehrkameraden aus der ganzen Schweiz sowie der Zürcher Stadtpolizei verbrachten unsere beiden Wehrmitglieder Hammerer Bernhard und Kopf Alexander noch einen lustigen Abend im "Zielhaus" des Marsches, dem eben genannten Gasthaus Flora.

Wir bedanken uns auf diesem Wege auch sehr gerne bei der Feuerwehr Landquart für die tolle Organisation dieses Marsches und deren Gastfreundschaft!

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!!

koal

Weitere interessante Beiträge
1/11
Fiigo: Bitte einzusteigen...

Während des Sommerurlaubs, welchen ich mit meiner Familie in OÖ, NÖ und Wien verbracht habe, besuchten wir Freunde und Helfer unseres Projekts. In Wels den 1. Feuerwehroldtimerclub, der tags darauf beim Sommerfest die Goldplaketten der Zertifizierung für vier ihrer Feuerwehroldtimer übernehmen durfte und die Freiw. Feuerwehr Schwertberg mit ihrem Fiat 501, welcher ebenfalls die goldene Plakette des CTIF erhalten hat. In St. Florian waren wir mit Erwin Chalupar im Oberösterreichischen Feuerwehrmuseum verabredet, welchem wir hier für die Unterstützung unseres Projekts herzlich danken möchten. In Wien trafen wir Ferdinand Molzer, Johann Wiesmahr und in Niederösterreich Peter Krumhaar mit Patricia Fischer und bei der Heimreise Thomas Lehr in Horn. Wir freuen uns dass wir eine Schlauchhaspel, welche seitlich auf dem Fahrzeug angebracht war, sowie die passende Abprotzhaspel für die Rückseite der Automobilspritze finden konnten und diese mittlerweile bei uns sind. Wir sind zuversichtlich dass auch noch die zweite "seitliche" Haspel gefunden wird. In Seekirchen am Wallersee konnten bei der Abholung der Haspeln bei ihrem Austro Fiat die Aufnahme der Abprotzhaspel messen. Helmut Moser nahm sich zeit für uns und erzählte uns unteranderem, dass sie rund 4400 Arbeitsstunden in die Renovierung ihres Fahrzeuges gesteckt haben.   Wir haben, nach der wohlverdienten Sommerpause, Anfang September wieder mit den Restaurierungsarbeiten begonnen. Die neu aufgebaute Fahrerkabine wurde auf den Fahrzeugrahmen gesetzt und – wie sollte es anders sein – sie passt. Nach kleinen Korrekturen, welche bereits vorgenommen wurden, müssen nun die Türen fertig eingepasst werden und danach kann mit der Verkleidung der Kabine begonnen werden. Der erste Zylinderkopf ist gefräst und wurde bei unserem Motorbauer, der Fa. Steurer in Scheidegg, geprüft ob er passt. Der zweite Zylinderkopf für die Freiw. Feuerwehr Steinabrückl kann nun ebenfalls bearbeitet und die Zylinderkopfdichtungen zu geschnitten werden. Der Oldtimerclub Lustenau hat für uns rote Zündkabel gesucht und diese auf einer Oldtimermesse gefunden. Herzlichen Dank dafür. Die vorderen Kotflügel, der rechte hat uns länger beschäftigt, sind fertig angepasst. Es wird an den Seitenverkleidungen, den Trittbrettern und hinteren Kotflügeln an beiden Seiten des Fahrzeuges gearbeitet. Der Holzrahmen für die Aufnahme des Fahrzeugbodens ist neu gefertig und wird nun auf den Fahrzeugrahmen angepasst. Die Bretter für den Fahrzeugboden wurden genutet und sind, nachdem die Fahrerkabine endgültig fertig ist, für deren Montage vorbereitet.
1/9
Atemschutzausbildung in Heissübungsanlage in Vaduz

Wie schon in den vergangenen zwei Jahren führten wir auch dieses Jahr zum bereits 3. Mal eine Atemschutzsonderausbildung in der Heissübungsanlage in Vaduz in Liechtenstein durch. Übungsannahme war ein Brand in einem dreistöckigen Industriegebäude mit zahlreichen vermissten Personen. Zusätzlich erschwerend kam eine Gasverteilerstation und sonstige Gasflaschen, welche sich im Gebäude befanden, hinzu. Aufgabe der Trupps war die Rettung der vermissten Personen, abschiebern der Verteilerstation und Bergung der Gasflaschen. Wie schon in den vergangenen Jahren war auch dieses Mal der volle Einsatz unserer Atemschutzgeräteträger gefordert. Wie bedanken und bei den Ausbildnern der Hilti AG, welche uns wie gewohnt professionell durch diesen "heissen" Tag führten. AS
1/10
Ankunft der neuen Drehleiter in Lustenau

Am 24.08.2012 war es um 18.00 Uhr endlich soweit. Im Konvoi fahrend mit unserer 29 Jahre alten Drehleiter wurde unser neues Hubrettungsgerät in Lustenau angeliefert. Ein wahrlich einzigartiger Augenblick für alle Beteiligten auf dem Vorplatz des Gerätehauses der Feuerwehr Lustenau. Im Beisein der politischen Verantwortlichen unserer Gemeinde, des Bezirkshauptmanns als auch unter der Teilnahme von Mitgliedern der umliegenden Feuerwehren wurde unsere neue Errungenschaft vorgesetellt. Nach einer kurzen Ansprache von Kommandant Dietmar Hollenstein und Bürgermeister Kurt Fischer hatten alle Anwesenden die Möglichkeit, die neue Drehleiter zu begutachten und in luftigen Höhen Lustenau ihre Funktion zu fühlen. Unsere Maschinisten werden in den kommenden Wochen intensive Schulungen am neuen Gerät durchlaufen, damit die neue Drehleiter Ende September in ihren aktiven Dienst im Zeichen der Sicherheit unserer Bürger gehen kann. Wir freuen uns riesig und danken dem technischen Ausschuss (Bösch Walter, Grabher Walter, Hofer Martin, Hollenstein Dietmar, Rauch Kurt, Schwärzler Jürgen, Sturm Hartwig) auf diesem Wege nochmals recht herzlich für ihren Einsatz während der letzten zwei Jahre. DANKE! ^juha
1/4
Abnahme DL30 neu

Am Montag, den 20.08.2012, war unser techn. Ausschuss nochmals in Kainbach bei Fa. Lohr-Magirus. Die Abnahme der Auf- und Einbauten unseren neuen Drehleiter war der Anlass dazu. Bis auf kleine Änderungen, welche noch ausgeführt werden, ist das Fahrzeug fertig. Es wird Donnerstag nach Vorarlberg überstellt und Freitagvormittag vom Landesfeuerwehrverband abgenommen. Freitag, 18.00 Uhr, erfolgt die Übergabe an unsere Feuerwehr im Beisein der Gemeinde und Fa. Lohr-Magirus mit einem kleinen Fest beim Feuerwehrgerätehaus. Wir freuen uns auf dein Kommen!