Von Jahr zu Jahr entdecken mehr aktive Feuerwehrkameraden die Liebe zum motorbetriebenen Zweirad. Aus diesem Grund fand am Sonntag den 28.08.2011 die erste gemeinsame Motorradausfahrt der Feuerwehr Lustenau statt. Die ursprünglich auf Samstag datierte Ausfahrt musste aufgrund des Schlechtwetters verschoben werden. Aufgrund der Flexibilität der Mitglieder konnte bereits ein Tag später die Ausfahrt stattfinden und nahezu alle ursprünglich angemeldeten Personen am Termin teilnehmen. Die Route führte über das Bödele durch den Bregenzerwald, Hochtannbergpass (1.676m), durch das Lechtal ins Tannheimer Tal.
Dort konnten wir auf der Tannheimer Staße unsere Erst-Helfer-Qualitäten bei einem soeben verunfallten PKW unter Beweis stellen. Nach dem Abesetzen des Notrufs, der Absicherung der Unfallstelle als auch der Rettung der verunfallten Person aus dem Fahrzeug und Übergabe der Polizei konnten wir unsere Sonntagsausfahrt fortsetzen.
Über Sonthofen und den Riedbergpass (1.407m) ging es anschließend über das Bödele wieder zurück nach Lustenau. Nach 225 km und einigen Stunden Fahrtzeit endete gegen 19.15 Uhr für alle Feuerwehrkameraden im Gerätehaus in Lustenau. Aufgrund der großen Nachfrage als auch dem vorbildlichen Verhalten gegenüber den Kollegen während der Fahrt werden wir in Zukunft weitere Touren planen.
(JuHa)
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Sonderprobe Atemschutz
Einige Mitglieder unserer Wehr nutzten den heutigen "lauen" Sommerabend zu einer besonderen Atemschutzübung. Unser Ziel war die Bergstation der Karrenseilbahn. Nach gut einer Stunde und über 500 Höhenmeter erreichten wir die Bergstation des Karrens und gönnten uns nach den Strapazen des Aufstiegs eine kühle Erfrischung und genossen das herrliche Panorama auf das Rheintal. Wir bedanken uns bei der Betriebsleitung der Karrenseílbahn für die Unterstützung und bei allen Teilnehmern die trotz der sommerlichen Temperaturen den Auftstieg mit Atemschutz erfolgreich absolviert haben. AS
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Fiigo: Neues aus der Vergangenheit
Unser Fahrzeug vor dem Rüsthaus der Freiw. Feuerwehr Radkersburg, ca. 1926.
Durch die Publikation eines Artikels über unsere Restaurierung in der Fachzeitschrift "Blaulicht" Ausgabe 06-2011 hat sich die Freiwillige Feuerwehr Pridahof (Stmk.) bei uns gemeldet. Anhand der Fahrgestellnummer konnte man über den ehemaligen Fahrzeugbrief das lange Zeit verschollene Fahrzeug identifizieren.
Sie hatten es im Jahre 1949 von der Feuerwehr Radkersburg (heute Bad Radkersburg) gekauft und war bis 1965 in ihrem Besitz. Kommandant HBI Peter Weiss war auf Kurzbesuch bei uns und hat uns Fotos mitgebracht. Etwas kurios - jedoch früher üblich - dass mit unserem Fahrzeug Begräbnisse gefahren wurden. Er hat versprochen mit einer Abordnung bei unserer Fahrzeugweihe dabei zu sein.
Auch HBM i.R., Herr Ferdinand Molzer, Leiter des Oldtimer-Museum der BF Wien, war bei uns. Er restauriert bereits den 3ten Austro Fiat und wir kennen ihn seit Beginn unserer Arbeit. Gemeinsam konnten wir drei Tage verbringen und mit einer Gruppe unserer Feuerwehr das Feuerwehroldtimertreffen in Bad Häring besuchen.Er war überrascht und begeistert von unserer Arbeit und hat nur eine Kleinigkeit gefunden, die wir wissen und rasch ausgebessert wird. Wir freuen uns über ehrliche Worte und vor allem über Lob für unsere Arbeit.
Fotos unseres Fahrzeuges - nicht in einem Bericht - sondern auf einer Torte, von Lotte Schraven gebacken, begeisterten beim Grillfest unserer Senioren und Aktive 50+.
Wir haben den Schalthebel mit Getriebedeckel und Handbremse in Fertigstellung, das Gaspedal ist überholt, lackiert und eingebaut. Die Halterung für den Fahrzeugtank ist montiert und mit der Zerlegung des Getriebes wurde begonnen.
Die Scheinwerfer sind auseinander genommen und der Lack ist entfernt. Unter dem Lack kam so manche positive Überraschung hervor. Durch AFK Guntram Heinzle konnten wir Kontakt mit Firma Collini in Hohenems aufnehmen. Sie haben uns besucht und sich sofort bereit erklärt mitzuhelfen und nehmen sich der Bedampfung und Vernickelung der Scheinwerfer an. Wir bedanken uns schon heute dafür.
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Vorstellung MTF 2
Bereits am 31.05. konnten wir in Anwesenheit unseres Bürgermeisters Dr. Kurt Fischer, VizeBgm Walter Natter und Leiter Finanzen Mag. Klaus Bösch unser neues Mannschaftstransportfahrzeug beim Gerätehaus in Empfang nehmen. Die notwendige Anschaffung dieses Fahrzeugs zeigte sich vor allem bei Einsätzen, Übungen, Wettkämpfen und Ausfahrten mit unserer Feuerwehrjugend. Aufgrund unserer hohen Mannschaftsstärke mussten immer wieder private PKW eingesetzt werden. Dank gilt dem technischen Ausschuss, welcher sich intensiv mit der Beschaffung des Fahrzeugs befasst hat, und der Marktgemeinde Lustenau für die Bereitstellung der finanziellen Mittel. Gerne stellen wir unser neues Fahrzeug kurz vor: Mannschaftstransportfahrzeug Rufname: Lustenau MTF II Taktische Bezeichnung: MTF Besatzung: 1:8 Fahrgestell: VW Crafter Motorleistung: 120 KW / 156 PS Gewicht: 2.560 kg Baujahr: 2011 Lieferant Fahrgestell: Autohaus Blaser, A-6890 Lustenau Aufbau: Fa. Walser, A-6830 Rankweil Fahrer-/Beifahrerraum 1 Fahrzeugmappe 1 KFZ-Abschleppseil 1 KFZ-Pannendreieck 1 KFZ-Verbandskasten 1 KFZ-Werkzeug m. Wagenheber 1 Mikrophon f. Lautsprecheranlage Mannschaftsraum 1 Handfunkgerät 1 Handlampe Mag-Lite Geräteraum 1 1 Adapter f. Steckdose 12V alt/12V Euro 2 Handlampe Mag-Lite 1 Löschdecke 1 Pulverlöscher PG 6 2 Verkehrsleitaufsatz f. Mag-Lite 2 Warnüberwurf Feuerwehr 2 Warnzeichen Feuerwehr 2 Weitwarnblitzleuchte
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Vergleichswettkampf Höchst
Gerne sind wir einer Einladung der Feuerwehr Höchst gefolgt und haben an einem Nasswettkampf des Löschkreis Rheindelta (Gaißau, Höchst, Fussach, Hard) teilgenommen. Im Vordergrund steht hier nicht der Kampf um jede Sekunde, sondern primär das bessere Kennenlernen untereinander und der kameradschaftliche Aspekt. Nach dem Vergleichswettkampf, welcher aufgrund einer herannahenden Regenfront kurzfristig auf einen Lauf begrenzt wurde, gings ins Feuerwehrgerätehaus Höchst, wo wir einen gemütlichen Abend verbringen durften. Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Kameraden aus der Nachbargemeinde Höchst für diesen tollen Abend. (AS)