Der diesjährige Feuerwehrausflug führte uns dieses Jahr in die Hauptstadt der Tschechischen Republik nach Prag.
Pünktlich um 06:00 Uhr fuhren wir über Bayern in Richtung Prag. Bei einer ersten Frühstückspause in Lechwiesen konnten wir uns erst mal stärken. Den Nachmittag verbrachten wir in der Stadt Pilsen und besichtigten die beeindruckende Brauerei "Pilsner Urquell". Am frühen Abend konnten wir die Zimmer unseres Vier-Stern-Deluxe-Hotel Clarion Prag beziehen. Selbstverständlich gings nach dem Abendessen mit der U-Bahn zu einer ersten Entdeckungstour durch die "goldene Stadt".
Am nächsten Tag stand der Vormittag zur freien Verfügung. Am Nachmittag gings nach Mladá Boleslav (Jungbunzlau). Dort besichtigten wir das Skoda Museum und im Anschluss einen Teil des riesigen Automobilfabrik von Skoda. Das bekannte Unternehmen wurde bereits im Jahr 1895 als Firma Laurin und Klement gegründet und gehört heute zum VW-Konzern. Den Abend verbrachten wir wieder in der wunderschönen Stadt Prag.
Der Samstag begann mit einer Führung durch die zweitgrößte Brauerei der tschechischen Republik "Staropramen". Selbstverständlich testeten wir die Qualität der hergestellten Produkte. Im Anschluss folgte eine mehrstündige Stadtführung durch die Stadt Prag. Dabei besichtigten wir unter anderem die Prager Burg (Hradschin), die Altstadt mit der berühmten Karlsbrücke, Wenzelplatz und vieles mehr. Bei einer Abendfahrt mit Essen auf einem Schiff auf der Moldau konnten wir die Stadt auch noch aus einer anderen Perspektive kennenlernen. Wie schon in den vergangenen Tagen, zog es die meisten von uns im Anschluss nicht in Richtung Hotel, sondern ins pulsierende Nachtleben von Prag.
Nach einem letzten Frühstück hieß es am Sonntag Abschied nehmen. Unsere Rückfahrt führte uns über die Stadt Regensburg. Dort machten wir in der Altstadt, welche zum UNESCO-Welterbe gehört, Mittagspause und konnten bei einem Spaziergang diese schöne Stadt noch etwas besser kennenlernen. Gegen 19:30 Uhr erreichten wir schließlich wieder unseren Heimatort Lustenau.
Besonders hervorzuheben ist allerdings die super Stimmung während der gesamten vier Ausflugstage von allen Teilnehmern. Nicht zuletzt durch diese positive und tolle Grundstimmung wird uns dieser Ausflug noch sicherlich lange in Erinnerung bleiben!
Wir bedanken uns bei unseren Feuerwehrausflugorganisatoren Martin Hofer und Dietmar Hollenstein, sowie bei der Fa. Bösch Reisen für die perfekte Durchführung dieses schönen Ausflugs.
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Katastrophenübung Rheinhochwasser
Bei einer großangelegten Katastrophenübung "Rheinhochwasser" wurde am Freitag und Samstag gemeindeübergreifend die Zusammenarbeit der Gemeindestäbe, des Landes und der Feuerwehren beübt. Übungsannahme war ein Rheinhochwasser, welches schlussendlich zu mehreren Dammbrüchen führte. Neben der Einrichtung von Beobachtungsposten, welche durch die einzelnen Feuerwehren gestellt wurden, lag der Übungsschwerpunkt im Aufbau einer funktionsfähigen Einsatzleitung. Übungen in diesem Ausmaß werden in regelmäßigen Abständen durchgeführt und sind eine wichtige Vorbereitung um im Katastrophenfall eine koordinierte und effiziente Zusammenarbeit der einzelnen Behörden und Rettungsorganisationen sicherzustellen. In die Übung eingebunden waren unter anderem die Feuerwehren Nofels, Meiningen, Mäder, Koblach, Altach, Hard, Höchst, Fussach, Lustenau, die Landeswarnzentrale, der Polizeihubschrauber "Libelle", ein Team der Wasserrettung, Mitarbeiter des Landesflussbauhofs, RFL, Support Unit, Amateurfunkclub, die Bürgermeister und Vertreter der einzelnen Gemeinden, sowie die Vertreter des Landes Vorarlberg.
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Geschicklichkeitsfahren in Altach
Am Samstag, den 1. Mai nahmen drei Kameraden unserer Wehr am Geschicklichkeitsfahren in Altach teil. Mit unserem schweren Rüstfahrzeug absolvierten sie mehrere Stationen, bei denen es um millimetergenaues Lenken und Steuern des tonnenschweren Einsatzfahrzeuges ging. Neben ein paar speziellen Stationen, die vor allem beim Publikum für ein erhöhtes Interesse sorgten und bei denen die Geschicklichkeit jedes Einzelnen bis ins Letzte gefordert war, war vom Fahrer auch ein geschicktes Händchen beim Montieren der Schneeketten gefordert. Mit den Rängen 11, 16 und 19 haben sich Jürgen Hollenstein, Lukas Huber und Matthias Grabher im Mittelfeld plaziert. Eine herzliche Gratulation gilt den erfolgreichen Teilnehmern und den Veranstaltern für die vorbildliche Durchführung des Bewerbs.
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Teilnahme Lustenauer Meile 2010
Auch in diesem Jahr ließen es sich neun sportliche Mitglieder unserer Wehr nicht nehmen bei der "Lustenauer Meile" teilzunehmen. Unter dem Motto "Fit for Firefighting" stellten unsere Läufer ihre Fitness unter Beweis. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Frühlingstemperaturen war eine Strecke von 4.200 Meter schnellstmöglich zurückzulegen. Unsere Mannschaft errang dabei in der Klasse Hobby Männer den ausgezeichneten 2. Platz. Wir bedanken uns für die tolle Einkleidung, die uns sicher noch etwas schneller gemacht hat und auch für den Absperrdienst, welcher ebenfalls von Mitgliedern unserer Feuerwehr durchgeführt worden ist.
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6. int. Kuppelcup 2010
Zum bereits 6. Mal trafen sich auch heuer wieder 48 Bewerbsgruppen aus Vorarlberg und erstmals auch aus Liechtenstein zum Kräftemessen beim Kuppelcup in der Radlerhalle. Jede Bewerbsgruppe hat nach zwei Grunddurchgängen, wobei der bessere Lauf bewertet wird, die Möglichkeit in die Finalrunden einzutreten! Mit einem KO-System wird schlussendlich der Sieger des Kuppelcups ermittelt. Als Gesamtsieger konnte sich heuer somit die Feuerwehr Satteins mit einer Zeit von 19,52 Sekunden vor der Feuerwehr Ludesch (22,02 Sekunden) und Röns (40,48 Sekunden) behaupten. Die Tagesbestzeit erreichte die Feuerwehr Ludesch mit einer hervorragenden Zeit von 16,31 Sekunden. Wie bereits im letzten Jahr konnten die besten Gruppen neben Pokalen auch Sachpreise in Empfang nehmen. Wir gratulieren den Gewinnern und bedanken uns bei allen Gruppen für deren Wetteifer sowie bei den Bewertern, Helfern und Organisatoren! Ergebnisliste - nach Tagesbestzeit Ergebnisliste - nach Gesamtwertung