Bei einer großangelegten Katastrophenübung "Rheinhochwasser" wurde am Freitag und Samstag gemeindeübergreifend die Zusammenarbeit der Gemeindestäbe, des Landes und der Feuerwehren beübt.
Übungsannahme war ein Rheinhochwasser, welches schlussendlich zu mehreren Dammbrüchen führte. Neben der Einrichtung von Beobachtungsposten, welche durch die einzelnen Feuerwehren gestellt wurden, lag der Übungsschwerpunkt im Aufbau einer funktionsfähigen Einsatzleitung.
Übungen in diesem Ausmaß werden in regelmäßigen Abständen durchgeführt und sind eine wichtige Vorbereitung um im Katastrophenfall eine koordinierte und effiziente Zusammenarbeit der einzelnen Behörden und Rettungsorganisationen sicherzustellen.
In die Übung eingebunden waren unter anderem die Feuerwehren Nofels, Meiningen, Mäder, Koblach, Altach, Hard, Höchst, Fussach, Lustenau, die Landeswarnzentrale, der Polizeihubschrauber "Libelle", ein Team der Wasserrettung, Mitarbeiter des Landesflussbauhofs, RFL, Support Unit, Amateurfunkclub, die Bürgermeister und Vertreter der einzelnen Gemeinden, sowie die Vertreter des Landes Vorarlberg.