Fahrsicherheitstraing

21.10.2006 | 08:15 | Gesch.fahren
Am Samstag den 21.10.2006 fand unser 2. Fahrsicherheitstraining 2006 auf dem Gelände des ÖAMTC in Röthis statt.

Wiederum hatten 11 Maschinisten unserer Wehr die Möglichkeit einen Tag lang gefahrlos "gefährliche" Situationen mit unseren Einsatzfahrzeugen zu üben. Nach einem kurzen theretischen Teil wurde den Teilnehmern auf dem Übungsgelände des ÖAMTC bei den verschiedenen Stationen die Gelegenheit gegeben, das Handling unserer Fahrzeuge im Grenzbereich kennenzulernen.

Auf dem Programm standen unter anderem verschiedene Ausweich- und Abbremsmanöver. Auch das Abfangen eines in der Kurve ausbrechenden Einsatzfahrzeuges und das Notbremsen und zeitgleiche Ausweichen auf einer Gefällestrecke wurde von jedem mit den verschiedenen Fahrzeugen beübt.

Resümee: Ein sehr wertvoller Tag für alle Teilnehmer. Es wurden uns teilweise drastisch die Grenzen unserer Fahrzeuge und auch unseres fahrerischen Könnens aufgezeigt. Sicher ein wertvoller Beitrag um die Sicherheit bei Einsatzfahrten - aber auch im privaten Bereich - zu verbessern!

Weitere Bilder folgen schnellstmöglich!
Weitere interessante Beiträge
1/1
Erdbebenübung Rheintal 2006

1.200 zivile und militärische Rettungs- und Einsatzkräfte aus Liechtenstein, St. Gallen, Appenzell-Innerrhoden und Vorarlberg werden vom 16. bis 19. Oktober 2006 an der Erdbebenübung teilnehmen. Auf beiden Seiten des Rheins werden öffentlich zugängliche Übungsschauplätze vorbereitet, informiert Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler: "Dadurch hat die Bevölkerung die Möglichkeit, die Arbeit der Einsatzkräfte und die Bewältigung verschiedener Schadensszenarien direkt mitzuverfolgen." Die Übungsannahme, ein Erdbeben der Stärke 6 nach Richterskala im Rheintal, ist ein eher unwahrscheinliches Ereignis, wurde aber deshalb gewählt, "weil dabei sehr vielfältige und unterschiedliche Katastrophensituationen auf allen Führungs- und Einsatzebenen geübt werden können", so Landesrat Schwärzler. Dabei geht es um die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte, wenn Strom, Gas, Wasser oder Kommunikationsverbindungen ausgefallen sind und wenn es Obdachlose unterzubringen und Verletzte zu versorgen gilt. Auch die Statik von beschädigten Gebäuden und Brücken sowie Anfragen aus der Bevölkerung und die Information der Medien und der Öffentlichkeit sind Übungsthemen. Öffentlich zugängliche Übungsteile auf Vorarlberger Seite Dienstag, 17. Oktober 13.00 – 16.00 Uhr, Landesfeuerwehrschule Feldkirch: Verkehrsunfall mit gefährlichen Stoffen. 14.00 – 20.00 Uhr, Feldkirch-Bangs: Verstärkung der Brücke über den Spiersbach. 18.30 – 22.00 Uhr, Bahnhof Lustenau: Eisenbahnunglück. 20.00 – 22.00 Uhr, Steinbruch Hohenems-Oberklien: Trümmer-Einsatz Mittwoch, 18. Oktober 8.30 – 14.00 Uhr, Steinbruch Hohenems-Oberklien: Trümmer-Einsatz. 18.30 – 22.00 Uhr, Lustenau: Brandeinsatz im OMV-Tanklager
1/2
Tank 1 Weissrussland

Hallo Feuerwehrkameraden von Lustenau! Anfang September konnte ich bei einem weiteren Hilfsprojekt, welches wir in der Region Gomel in Weißrussland durchgeführt haben, euer altes ULF bestaunen. Es ist in einen ausgezeichneten Zustand und wird ständig verwendet. Derzeitiger Kilometerstand liegt bei 18.287 km. Nach der Überstellung im Mai 1999 hatte das Fahrzeug einen Kilometerstand von 9.951 km. Es hat also in den letzten 7 Jahren gleichviel km zurückgelegt wie in den Jahrzehnten davor. Mir wurde von den Feuerwehrleuten aus Weißrussland berichtet, daß euer Fahrzeug besser wäre, wie ein neues aus Russland. Anbei noch zwei Bilder eures Fahrzeuges. Danke für eure Unterstützung gegenüber der Bevölkerung von Weißrussland. Liebe Grüsse Schwarzmann Josef
1/1
Atemschutzwettkampf in Weiler

Heute fand in Weiler der Atemschutzwettkampf statt, an dem die Gruppen Lustenau 1 und Lustenau 2 teilnahmen. Sie erreichten die Plätze 14 und 10 das im guten Mittelfeld liegt. Das war das erste Antreten in solch einem Bewerb. Zur erfolgreichen Absolvierung des Bewerbes sind drei Stationen gemäß nachfolgender Aufstellung zu bewältigen. Station 1 Gerätaufrüsten (am eigenen Preßluftatmer) Station 2 Inbetriebnahme des schweren Atemschutzgerätes Station 3 Atemschutzeinsatzübung Bei jeder Station können maximal 50 Punkte erreicht werden, die Mindestpunkteanzahl pro Station beträgt 30 Punkte pro Mann. Um den Bewerb erfolgreich zu absolvieren hat ein Trupp mindestens 270 Punkte, der einzelne Truppmann 90 Punkte zu erreichen. Die Höchstpunkteanzahl eines Trupps beträgt 450 Punkte, pro Truppmann also 150 Punkte. Die Restzeit dient nur zur Reihung bei Punktegleichstand der Trupps. Wird mehr Zeit als die vorgegebene Zeit pro Station benötigt wird pro angefangene Sekunde ein Schlechtpunkt für diese Station gewertet. Für den Bewerb ist eine Gesamtzeit von 19 min. vorgegeben. Benötigt der Trupp mehr als die für den Bewerb vorgegebene Zeit wird pro angefangene 10 Sekunden ein Fehlerpunkt bei den Gesamtpunkten gewertet. Ein Atemschutztrupp besteht aus 3 Mann, wobei keine Einzelwertung durchgeführt wird. Schließt ein oder mehrere Bewerber eines Trupps eine Station nicht erfolgreich ab, so scheint dieser Trupp in der Endergebnisliste nicht auf. Jeder teilnehmende Trupp hat den Leistungsbewerb in der Reihenfolge der Station 1 bis 3 zu absolvieren und erhält nach der Schlussfeier seine Wertungsblätter in einem Kuvert. Es darf bei einem Trupp nur ein Mann aus einer anderen Mannschaft (gleiche Feuerwehr) eingewechselt werden.
1/1
Schöne Urlaubstage

Wir wünschen unseren Kameraden und deren Familien schönen Sommerurlaub, viel Spass und gute Erholung.