Am Samstag, dem 01.04.2006 fand in Wolfurt ein Wettkampftraining für den diesjährigen Kuppelcup statt. Gesamt nahmen 11 Gruppen an diesem Training teil.
Die beste Zeit des Tages wurde mit 17,31 Sekunden von der Feuerwehr Wolfurt fixiert.
Den ersten Rang errang die Feuerwehr Müselbach vor Ludesch.
Wir nahmen ebenfalls mit einer Gruppe, der Wettkampfgruppe III der Feuerwehr Lustenau an diesen Bewerben teil und errangen den 8 Platz.
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123. Jahreshauptversammlung
Am Samstag, den 18.03.2006, wurde die alljährlich stattfindende Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Lustenau im Gerätehaus abgehalten. Nach der Eröffnung durch unseren Kommandanten Martin Hofer und der Genehmigung der Verhandlungsschrift der JHV 2005 wurde der versammelten Mannschaft und den zahlreich erschienenen Repräsentanten von befreundeten Einsatzorganisationen und der Politik, der Tätigkeitsbericht unserer Feuerwehr und der Feuerwehrjugend präsentiert. Ein ereignisreiches Jahr 2005 liegt hinter uns. Im Anschluß folgte der Kassabericht. Ein Höhepunkt des Abends war die Ehrung von verdienten Mitgliedern unserer Wehr. Gleich sechs Mitglieder konnten für langjährige Zugehörigkeit geehrt werden. Es sind dies Hermann Hämmerle und Ortner Gerd (25 Jahre), Martin Feistenauer, Bernhard Schraven und Werner Holzer (40 Jahre) und Anton Bösch (50 Jahre). Albert Hollenstein wurde die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Nach einer kurzen Pause stand mit der Angelobung von sechs neuen Mitgliedern ein ebenfalls sehr erfreulicher Punkt auf dem Programm. Es sind dies Sabrina Stimpfl, Michael Hämmerle, Simone Alfare, Fabian Matzinger, Dominik Spieß und Katrin Grabher. Oliver Zudrell und Alexander Surma wurden zum Löschmeister befördert und werden in Zukunft unsere Führungscrew verstärken. Franz Alge wurde vom Löschmeister zum Oberlöschmeister befördert. Ein kurzer Vortrag über die Alarmierung der Feuerwehr Lustenau im Wandel der Zeit durch unseren Ausbildungsbeauftragten Dietmar Hollenstein und die Grußworte der Gäste rundeten den Abend ab. Downloads: - Jahresbericht Aktivstand - Jahresbericht Feuerwehrjugend
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Generalreinigung
... und der Frühling kann kommen! Wie jedes Jahr erfolgt vor der Jahreshauptversammlung die Generalreinigung unserer Fahrzeuge und des Gerätehauses. Alle Fahrzeuge sind innen und außen gereinigt und poliert. Die Garagen und der Vorplatz sind ebenfalls sauber. Der Boden unseres Sitzungssaales ist frisch eingelassen und erstahlt im vollen Glanz. Das Stiegenhaus und die Sozialräume glänzen. Vielen Dank an unsere fleissigen Helfer, die ín den letzten Tagen unzählige Stunden mitgeholfen haben unsere jährliche Generalreinigung durchzuführen.
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Information Vogelgrippe
Unsere Gemeinde wurde mit Dornbirn, Alberschwende, Buch und Langen zur Überwachungszone erklärt. Die Desinfektionsmaßnahmen bei Ein- u. Ausgängen von Geflügelhaltungsbetrieben müssen umgesetzt werden. Von den fünf zur Untersuchung eingeschickten Vögeln, welche in unserem Gemeindegebiet gefunden wurden, liegen zur Zeit keine positiven Testergebnisse vor. Neue Ergebnisse werden nicht vor Montag erwartet. Das Depot für die Schutzanzüge zum Einsammeln von toten Vögeln und auch jetzt für das Desinfektionsmaterial bleibt im Bauhof. Sobald dieses verfügbar ist – das Desinfektionsmittel hat nur kurze Haltbarkeit – wird der Bauhofleiter informiert und organisiert die Abholung von Dornbirn. Die Verteilung oder die Abholung des Desinfektionsmaterials an die/von den Geflügelhalter wird von der Gemeinde organisiert. Stand Samstag, 04.03.2006, 08.30 Uhr Die Desinfektionslösung wurde in Dornbirn gemischt und in 2 Grossbehälter mit je 800l umgefüllt. Diese sind mit 100 Stk. Desinfektionswannen und Kanister für die Verteilung nach Lustenau in den Bauhof verbracht worden. Weiters erfolgte die Instruierung der Ausgabe an die Geflügelhalter und die Handhabe der einzusetzenden Mitteln. Stand Samstag, 04.03.2006, 14.30 Uhr Vom Bauhof aus werden alle registrierten Geflügelhalter (74) telefonisch kontaktiert und zum Bauhof gebeten. Es erfolgt die Ausgabe der Ausrüstung und die Erklärung der Maßnahmen anhand des Merkblattes. Stand Samstag, 04.03.2006, 17.00 Uhr Es haben gestern ungefähr 60 Geflügelhalter die Utensilien abgeholt. Morgen, Montag, werden von der Gemeinde die restlichen verständigt. Stand Sonntag, 05.03.2006, 10.00 Uhr Es liegen uns nach Rücksprache mit BFI und Sicherheitswache keine neuen Erkenntnisse vor. Mittwoch wird voraussichtlich neues Desinfektionsmittel nach Lustenau angeliefert. Stand Dienstag, 07.03.2006, 12.00 Uhr Das Desinfektionsmittel wird in 25l Chargen fertig abgemischt angeliefert und ausgegeben. Damit entfällt das Mischen in den Grossbehältern und das Abfüllen bei der Abgabe an die Geflügelhalter Stand Donnerstag, 09.03.2006, 12.00 Uhr Hotline unter 05574/511-21880 erreichbar.
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Wechsel an der Spitze der Vorarlberger Feuerwehren
Nach zwölfjähriger Amtszeit wird Landesfeuerwehrinspektor Ulrich Welte zu Ende September 2006 in Pension gehen. Zu seinem Nachfolger hat die Landesregierung mit Hubert Vetter einen bewährten Katastrophenhilfe-Experten bestellt. "Unser Ziel ist es, die erfolgreiche Entwicklung des Feuerwehrwesens im Sinne der Sicherheit für Bevölkerung und Infrastruktur in unserem Lande kontinuierlich fortzusetzen", so Landeshauptmann Herbert Sausgruber. Ulrich Welte, Jahrgang 1944, steht seit Juni 1994 und noch bis 30. September 2006 an der Spitze der rund 7.400 ehrenamtlichen Feuerwehrmitglieder. Mit besonderem Engagement setzte er sich für die Modernisierung des Fuhrparks und der technischen Ausstattung bei den Feuerwehren ein. So wurden in der Ära Welte weit mehr als 200 neue, moderne Löschfahrzeuge angeschafft, größtenteils als Ersatz für ältere Fahrzeuge. Die Einführung von Bezirkseinsatzleitfahrzeugen im Jahr 2002 bedeutete eine wesentliche Verbesserung in der Kommunikation. Zahlreiche Vorarlberger Gemeinden (z.B. Andelsbuch, Buch, Egg-Großdorf, Fraxern, Fußach, Hohenems, Rankweil, Weiler) erhielten neue Feuerwehrhäuser. Ermöglicht wurden diese Projekte durch beträchtliche Investitionen von Bund, Land und Gemeinden. Jährlich werden über den Landesfeuerwehrfonds und den Katastrophenfonds mehr als vier Millionen Euro in Verbesserungen der Feuerwehr-Infrastruktur investiert. Weitere zentrale Themen seiner Arbeit waren der Ausbau und die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten der Landesfeuerwehrschule, die Modernisierung einer flächendeckenden Alarmierung und die Erneuerung der Feuerwehrgerätehäuser zu dezentralen Sicherheitszentren in den Gemeinden. Auch die Feuerwehrjugend wurde von ihm mit großem Engagement unterstützt. Besonderen Wert legte und legt Ulrich Welte auf gute Beziehungen und faire Partnerschaft mit den anderen Hilfs- und Rettungsorganisationen. Die Mitwirkung beim Aufbau der internationalen Spezialeinheit SARUV (Search and Rescue Unit Vorarlberg) sowie die Arbeit in überregionalen Fachgremien belegen sein Engagement über die Landesgrenzen hinaus. Welte war auch erfolgreich darum bemüht die vielfältigen Aktivitäten im Feuerwehrwesen durch intensive Öffentlichkeitsarbeit transparent zu machen. In diesem Zusammenhang ist auch die Initiative im Bereich Feuerwehrgeschichte mit dem Ziel eines Vorarlberger Feuerwehrmuseums zu sehen. LH Sausgruber: "Ulrich Welte hat die Entwicklung des Vorarlberger Feuerwehrwesens in den letzten Jahren maßgeblich mitgeprägt. Unter seiner umsichtigen Führung haben die Feuerwehren in unserem Land ihre enorme Leistungsfähigkeit in der Bekämpfung von Bränden und Naturkatastrophen weiter ausgebaut." Das wurde bei mehreren Bewährungsproben in der Amtszeit von Landesfeuerwehrinspektor Welte eindrucksvoll bewiesen: 1994 Großbrand in den "Altdeutschen Stuben" in Feldkirch 1995 Brand im Pfändertunnel und Zugsunglück in Braz 1996 Großbrand bei der Firma Rupert Hofer in Lustenau 1998 Großbrand bei der Firma König in Rankweil 1999 Lawinenwinter (Gargellen), Hochwasser und Muren (Sibratsgfäll) im Sommer, Sturm "Lothar" 2000 Großbrand im Holzbauwerk Kaufmann in Reuthe 2001 Busunglück im Ambergtunnel 2002 Brand in der Biostromanlage in Lustenau 2003 Waldbrand am Breitenberg in Hohenems 2004 Internationale Einsätze der SARUV Search and Rescue Unit Vorarlberg 2005 Hochwasser im August forderte einen massiven Feuerwehreinsatz Auf Vorschlag der Verbandsleitung des Landesfeuerwehrverbandes wird Hubert Vetter, Jahrgang 1958, heute von der Landesregierung zum Nachfolger Ulrich Weltes bestellt. Er wird am 1. Oktober 2006 das Amt des Landesfeuerwehrinspektors offiziell antreten. Vetter ist gelernter Maschinenbauingenieur, aktives Mitglied der Feuerwehr Lustenau seit 1979 und seit 1983 im Amt der Vorarlberger Landesregierung für den Fachbereich Katastrophenhilfe tätig. In dieser Funktion hat er maßgeblich am Aufbau der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle sowie bei der Gründung von zwei internationalen Hilfs- und Rettungseinheiten (Support Unit Austria und Search and Rescue Unit Vorarlberg) mitgewirkt. Durch seine aktive Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Lustenau, bei der Bergrettung Hohenems und beim Katastrophenzug Hard des Roten Kreuzes bringt Hubert Vetter eine umfassende fachliche Kenntnisse aus allen Hilfs- und Rettungsorganisationen in seine neue Funktion mit. Als ausgebildeter Feuerwehr- und Rotkreuz-Offizier, als Mitarbeiter bei den Vereinten Nationen und als Bundesländersprecher für internationale Katastrophenhilfe bei der EU in Brüssel verfügt er auch über sehr breite internationale Erfahrung. LH Sausgruber: "Mit Hubert Vetter konnte ein ausgezeichneter Fachmann für die Funktion des Landesfeuerwehrinspektors gewonnen werden. Er ist ein Garant dafür, dass für die Entwicklung des Feuerwehrwesens jene Rahmenbedingungen geschaffen bzw. erhalten werden, für die Ulrich Welte den Grundstein gelegt hat." Information des LFV Vorarlberg